Aus­sie­ben war ges­tern

Zürcher Gym­na­si­en set­zen ver­mehrt auf Sup­port statt Se­lek­ti­on wäh­rend der Pro­be­zeit

Neue Zurcher Zeitung - - ZÜRICH UND REGION - LE­NA SCHENKEL Wer­ner De Lu­ca Rek­tor der Kan­tons­schu­le Lim­mat­tal

Zu­nächst fie­len in Zü­rich im­mer mehr Schü­ler durch die gym­na­sia­le Pro­be­zeit, nun sin­ken die Aus­tritts­quo­ten. Da­zu bei­ge­tra­gen ha­ben Coa­chings durch Schü­ler­pa­tin­nen oder Re­pe­ti­ti­ons­stun­den – vor al­lem aber ein Men­ta­li­täts­wan­del. Wel­che No­te brau­che ich in der kom­men­den Vo­ka­bel­prü­fung min­des­tens, da­mit es reicht? Für vie­le Zürcher Gym­na­si­as­ten heisst es der­zeit Rech­nen, für man­che be­ginnt gar das Bib­bern: Ih­re Pro­be­zeit dau­ert nur noch bis En­de Fe­bru­ar. Fal­len sie durch, müs­sen sie ent­we­der zu­rück an die Se­kun­dar­schu­le, oder sie müs­sen sich bald ei­ne Lehr­stel­le su­chen. Das Lang­gym­na­si­um muss im Kan­ton bei­na­he je­der Zehn­te, das Kurz­gym­na­si­um fast je­de Fünf­te nach den ers­ten sechs Mo­na­ten wie­der ver­las­sen. Die Aus­tritts­quo­te war in­des schon hö­her, wie ein Blick in die Sta­tis­tik zeigt (sie­he Grafik). Ins­be­son­de­re an den Kurz­gym­na­si­en stieg sie in der Ten­denz jah­re­lang an und er­reich­te 2016 ih­ren vor­läu­fi­gen Hö­he­punkt. Weil sie zu­dem je nach Schu­le stark schwank­te, äus­ser­te die frisch an­ge­tre­te­ne Zürcher Bil­dungs­di­rek­to­rin Sil­via St­ei­ner (cvp.) da­mals den Ver­dacht, man­che Gym­na­si­en näh­men ab­sicht­lich mehr Schü­ler in die Pro­be­zeit auf. So könn­ten sie für die­se Jah­res­pau­scha­len ein­kas­sie­ren, die sie nach de­ren Hin­aus­wurf da­für ver­wen­de­ten, ihr Bud­get auf­zu­bes­sern.

Un­glei­che Start­vor­aus­set­zun­gen

Die Gym­na­si­en re­agier­ten ent­rüs­tet: Al­lein schon die 2012 ver­ein­heit­lich­te, so­ge­nann­te zen­tra­le Auf­nah­me­prü­fung ver­un­mög­li­che ein sol­ches Vor­ge­hen. Ent­kräf­tet wur­de der Vor­wurf zu­sätz­lich durch ei­ne von der Bil­dungs­di­rek­ti­on in Auf­trag ge­ge­be­ne Stu­die. Ei­nen Zu­sam­men­hang zwi­schen Klas­sen­grös­se und Pro­be­zeit­aus­trit­ten konn­te die­se nicht fest­stel­len. Ein­deu­ti­ge Grün­de für oder ge­gen ei­nen Pro­be­zeit­er­folg feh­len im 2017 ver­öf­fent­lich­ten Bericht des In­sti­tuts für Bil­dungseva­lua­ti­on der Uni­ver­si­tät Zü­rich. Er zeig­te je­doch auf, dass die so­zia­le Durch­mi­schung – der so­ge­nann­te So­zia­l­in­dex im Ein­zugs­ge­biet – und der An­teil Fremd­spra­chi­ger un­ter der Schü­ler­schaft ei­nen Ein­fluss auf de­ren Pro­be­zeit­er­geb­nis­se ha­ben. Dies er­klärt die mit­un­ter frap­pan­ten Un­ter­schie­de zwi­schen den Schu­len, wel­che sich in den letz­ten bei­den Schul­jah­ren nur un­merk­lich an­nä­her­ten. Die Quo­te selbst ist aber so­wohl an den Lang- als auch an den Kurz­gym­na­si­en ge­sun­ken.

Bei al­len na­tür­li­chen Schwan­kun­gen, de­nen die Zahl der Pro­be­zeit­aus­trit­te un­ter­wor­fen ist, stellt sich die Fra­ge: Was ist pas­siert? Die Zürcher Gym­na­si­en ha­ben ih­re Haus­auf­ga­ben ge­macht: Be­reits vor Ver­öf­fent­li­chung der Stu­die ha­ben vie­le von ih­nen un­ter­stüt­zen­de Mass­nah­men er­grif­fen. Sie ver­an­stal­ten et­wa In­for­ma­ti­ons­aben­de für Schü­ler, wel­che die Auf­nah­me­prü­fung be­stan­den ha­ben, und de­ren El­tern. Sie tau­schen sich ver­stärkt mit Leh­re­rin­nen der Pri­ma­rund Se­kun­dar­schu­len aus, um den Über­tritt stoff­lich zu er­leich­tern. Da­zu ge­hört auch, dass sie im ers­ten Se­mes­ter ver­mehrt The­men im Un­ter­richt auf­grei­fen, die für al­le neu sein soll­ten. Wäh­rend der Pro­be­zeit ver­mit­teln sie den Schü­le­rin­nen zu­dem Lern- und Ar­beits­tech­ni­ken, bie­ten För­der­lek­tio­nen in Deutsch und Ma­the­ma­tik oder Coa­chings durch Gym­na­si­as­ten hö­he­rer Klas­sen an.

Da­mit will man ähn­li­che­re Start­vor­aus­set­zun­gen schaf­fen. Die Schü­ler­schaft sei im letz­ten Jahr­zehnt he­te­ro­ge­ner ge­wor­den, heisst es bei den an­ge­frag­ten Gym­na­si­en uni­so­no; be­züg­lich Vor­bil­dung, aber auch Her­kunft. Ei­gent­lich ein po­si­ti­ves Zei­chen: Of­fen­bar ha­ben die Be­mü­hun­gen der ver­gan­ge­nen Jah­re ge­fruch­tet, auch das Po­ten­zi­al von leis­tungs­star­ken Schü­le­rin­nen und Schü­lern aus bil­dungs­fer­nen, fremd­spra­chi­gen oder so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Fa­mi­li­en aus­zu­schöp­fen. Die Stadt Zü­rich et­wa bie­tet seit 2011 un­ent­gelt­li­che Vor­be­rei­tungs­kur­se für die Gy­mi-Prü­fung. Hin­zu kom­men pri­va­te oder halb­pri­va­te Initia­ti­ven wie das Pro­gramm Cha­gall oder der Ver­ein Chan­ce Wie­di­kon, wel­che ge­zielt be­nach­tei­lig­te Ju­gend­li­che beim Über­tritt un­ter­stüt­zen.

In der Pro­be­zeit fal­len die­se je­doch häu­fig er­neut zu­rück. Das Pro­blem der un­gleich lan­gen Spies­se scheint sich al­so von der Volks­schu­le an die Gym­na­si­en ver­la­gert zu ha­ben. So lies­se sich wo­mög­lich der tem­po­rä­re An­stieg der Aus­tritts­quo­te an den Kurz­gym­na­si­en er­klä­ren. Dort ak­zen­tu­ie­ren sich die Un­ter­schie­de noch­mals deut­li­cher, weil Se­kun­dar­schü­ler mit­un­ter auf Schü­le­rin­nen aus dem Un­ter­gym­na­si­um tref­fen, wel­che be­reits «ein­ge­spurt» ha­ben und da­durch ei­nen Start­vor­teil ha­ben.

Stets die höchs­te Durch­fall­quo­te hat­te in den letz­ten zehn Jah­ren die Kan­tons­schu­le Zü­rich Nord, die 2012 aus An­mer­kung: Die Kan­tons­schu­le Zü­rich Nord den Kan­tons­schu­len Birch und Oer­li­kon her­vor­ge­gan­gen ist. Ih­re Schü­ler stam­men häu­fig aus so­zi­al schwä­che­ren Fa­mi­li­en, vie­le von ih­nen ha­ben ei­nen Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund und ha­ben Deutsch erst als zwei­te Spra­che ge­lernt. Um zu ver­hin­dern, dass sol­che Er­schwer­nis­se auch bei fä­hi­gen und mo­ti­vier­ten un­ter ih­nen ei­nen Pro­be­zeit­er­folg ver­ei­teln, hat die Schu­le ein gan­zes Mass­nah­men­pa­ket ge­schnürt. Seit bald vier Jah­ren ge­hö­ren da­zu ei­ne Haus­auf­ga­ben­stun­de im Lang- so­wie ei­ne Coa­ching­stun­de am Kurz­gym­na­si­um. Die­se sind in den ers­ten Pro­be­zeit­wo­chen ob­li­ga­to­risch und wer­den von aus­ge­wähl­ten äl­te­ren Schü­le­rin­nen be­auf­sich­tigt oder be­treut.

Un­kla­re Er­folgs­fak­to­ren

Viel pas­siert da­bei nicht, wie sich vor Ort zeigt: Da beugt sich ein gu­tes Dut­zend Schü­le­rin­nen und Schü­ler über Hef­te, Bü­cher und No­tiz­blö­cke. Ein Mäd­chen löst Geo­me­trie­auf­ga­ben, ih­re Sitz­nach­ba­rin paukt Fran­zö­sisch­vo­ka­beln. Ein dun­kel­häu­ti­ger Jun­ge mar­kiert Text­pas­sa­gen in ei­nem eng­lisch­spra­chi­gen Ro­man. Draus­sen vor der Tür be­spricht ei­ne Grup­pe ei­nen Vor­trag. Sel­ten un­ter­bricht ein Flüs­tern die Stil­le. Nur ein­mal streckt ei­ne Schü­le­rin auf und fragt nach den fran­zö­si­schen Flä­chen­mas­sen. Rund ist 2012/13 aus den Kan­tons­schu­len Birch und Oer­li­kon her­vor­ge­gan­gen. ein Drit­tel der Pro­be­zeit­schü­ler emp­fin­det die­se St­un­de ge­mäss ei­ner ers­ten Aus­wer­tung als hilf­reich. Ein wei­te­res Drit­tel be­grüsst sie, kann aber nichts zu den Leis­tungs­aus­wir­kun­gen sa­gen, und das letz­te Drit­tel schliess­lich hät­te dar­auf ver­zich­ten kön­nen.

«Es ist schwie­rig zu sa­gen, was die ein­zel­nen Mass­nah­men be­wir­ken», sagt Rek­tor Andre­as Ni­k­laus, «sie las­sen sich nur schwer mes­sen.» Für den Pro­be­zeit­er­folg spiel­ten vie­le Fak­to­ren zu­sam­men. Trotz­dem wol­le die Kan­tons­schu­le Zü­rich Nord an der Auf­ga­ben­stun­de fest­hal­ten, da sie nicht für al­le, für man­che aber sehr wich­tig sei. Für je­ne, die zu Hau­se nie­man­den ha­ben, der ih­nen bei den Haus­auf­ga­ben hel­fen kann, oder dort noch nicht ein­mal ein ei­ge­nes Zim­mer ha­ben, in dem sie un­ge­stört ler­nen kön­nen.

Wich­ti­ger als ein­zel­ne Mass­nah­men sei je­doch, dass die Schwie­rig­kei­ten der Pro­be­zeit ver­mehrt ins Be­wusst­sein ge­rückt sei­en, sagt Ni­k­laus. Oft wer­den die Ju­gend­li­chen nach dem Über­tritt ans Gym­na­si­um in ei­ne kom­plett an­de­re Welt ka­ta­pul­tiert. Zähl­ten sie zu­vor viel­leicht oh­ne gros­sen Auf­wand zu den Klas­sen­bes­ten, müs­sen sie plötz­lich ler­nen – und wissen oft nicht ein­mal, wie. Statt «Mensch und Um­welt» ste­hen Bio­lo­gie, Che­mie und Geo­gra­fie auf dem St­un­den­plan. Es un­ter­rich­ten mehr Fach- als Klas­sen­leh­rer. Hin­zu kom­men län­ge­re Schul­ta­ge und -we­ge. «Das ist kein Klacks», re­sü­miert Ni­k­laus. Das müs­se man Schü­lern wie El­tern gleich nach be­stan­de­ner Auf­nah­me­prü­fung klar­ma­chen. An der ent­spre­chen­den In­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung wird auch be­tont, wie wich­tig es für die Schü­le­rin­nen sei, sich in der ver­blei­ben­den Zeit an der Volks­schu­le nicht zu­rück­zu­leh­nen.

Aber auch an den Gym­na­si­en ist man stär­ker sen­si­bi­li­siert für die un­ter­schied­li­chen Vor­aus­set­zun­gen der Neu­lin­ge. «Wir kön­nen nicht län­ger dies und je­nes for­dern, oh­ne uns da­für zu in­ter­es­sie­ren, was die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ei­gent­lich in ih­ren Ruck­sä­cken mit­brin­gen», sagt Rek­tor Ni­k­laus. Sein Kol­le­ge an der Kan­tons­schu­le Lim­mat­tal, Rek­tor Wer­ner De Lu­ca, er­gänzt: «Wir wol­len nicht nur for­dern, son­dern auch för­dern.» Der Bericht zu den Pro­be­zeit­aus­trit­ten ha­be ge­zeigt, dass die No­ten der Auf­nah­me­prü­fung stär­ker mit ei­nem Pro­be­zeit- er­folg kor­re­lier­ten als die Er­fah­rungs­no­ten. Für De Lu­ca ist des­halb klar: Wer sie be­steht, hat sich ei­ne ge­wis­se Be­rech­ti­gung er­ar­bei­tet, um zu blei­ben.

Von ei­nem ei­gent­li­chen «Kul­tur­wan­del» spricht in die­sem Zu­sam­men­hang der Chef des Mit­tel­schul- und Be­rufs­bil­dungs­amts, Ni­k­laus Schatz­mann. Frü­her sei das Sys­tem dar­auf aus­ge­legt ge­we­sen, lie­ber gross­zü­gig auf­zu­neh­men und da­nach streng aus­zu­sie­ben – auch weil man es sich leis­ten konn­te. In­zwi­schen sei die Auf­nah­me­prü­fung nicht zu­letzt aus fi­nan­zi­el­len und po­li­ti­schen Grün­den eher ver­schärft wor­den. In die­sem Kon­text ist auch die Ab­schaf­fung der münd­li­chen Nach­prü­fung für Schü­ler mit knap­pem Re­sul­tat zu se­hen, die an den Lang­gym­na­si­en be­reits er­folg­te und für die Kurz­gym­na­si­en ge­plant ist. Kurz­um: Je hö­her die Hür­den bei der Prü­fung, des­to tie­fer sind sie in der Pro­be­zeit. «Aus ei­ner stren­gen Se­lek­ti­on­s­ist eher ei­ne As­sess­ment-Pha­se ge­wor­den», sagt Schatz­mann. Zu die­sem Wan­del bei­ge­tra­gen hät­ten si­cher auch jun­ge Lehr­per­so­nen mit ei­nem neu­en Rol­len­ver­ständ­nis. Sie ver­ste­hen sich eher als Coa­ches denn als stren­ge Au­to­ri­täts­per­so­nen.

Eva­lua­ti­on ge­plant

Als wei­te­ren mög­li­chen Grund für die ge­sun­ke­nen Durch­fall­quo­ten nennt Schatz­mann die 2012 von drei auf sechs Mo­na­te ver­län­ger­te Pro­be­zeit. Die­se ver­schaf­fe den Schü­lern mehr Zeit, sich ein­zu­ge­wöh­nen und al­len­falls no­ten­mäs­sig das Steu­er noch her­um­zu­reis­sen.Vor al­lem Kn­a­ben – die an den Gym­na­si­en leicht un­ter­ver­tre­ten sind – brauch­ten da­für er­fah­rungs­ge­mäss län­ger; be­son­ders am Lang­gym­na­si­um, wo die gleich­alt­ri­gen, durch­schnitt­lich zwölf­jäh­ri­gen Mäd­chen in ih­rer bio­lo­gi­schen Ent­wick­lung oft et­was wei­ter sei­en. Schliess­lich ha­be sich das Schnitt­stel­len­pro­jekt VSGYM be­währt, das den Aus­tausch von Lehr­per­so­nen an Volks­schu­le und Gym­na­si­en in­sti­tu­tio­na­li­siert

«Wir wol­len nicht nur for­dern, son­dern auch för­dern.»

hat. Die­sem ist et­wa das Lehr­mit­tel «Al­ge­bra-Trai­ning» zu ver­dan­ken, mit dem sich an­ge­hen­de Gym­na­si­as­tin­nen selb­stän­dig auf den Ma­the­ma­tik­un­ter­richt am Kurz­gym­na­si­um vor­be­rei­ten kön­nen.

Schatz­mann ist nun ge­spannt auf die Zah­len der ge­gen­wär­ti­gen Pro­be­zeit. Soll­ten die Ab­gän­ge zum drit­ten Mal in Fol­ge sin­ken, will das Mit­tel­schul- und Be­rufs­bil­dungs­amt die Un­ter­stüt­zungs­mass­nah­men eva­lu­ie­ren und al­len­falls ein­zel­ne spe­zi­fisch för­dern. Denn für Schatz­mann ist klar, dass es auf die­ser Stu­fe Auf­ga­be der öf­fent­li­chen Schu­len ist, Bil­dungs­ge­rech­tig­keit zu ge­währ­leis­ten. Bil­dungs­di­rek­to­rin Sil­via St­ei­ner spricht auf An­fra­ge von ei­nem «re­turn on in­vest­ment», für den sich der fi­nan­zi­el­le Zu­satz­auf­wand loh­ne und der die Chan­cen­ge­rech­tig­keit för­de­re. Das sei güns­ti­ger, als bei­spiels­wei­se die Kin­der ein Jahr zu­sätz­lich zu un­ter­rich­ten. Sie sei er­freut dar­über, dass ih­re Bot­schaft an­ge­kom­men sei, die Pro­be­zeit­aus­trit­te zu sen­ken. Ei­ne Ziel­quo­te ge­be es von­sei­ten der Bil­dungs­di­rek­ti­on aber nicht, be­tont Schatz­mann. «Es wird im­mer Schü­le­rin­nen und Schü­ler ge­ben, für die das Gym­na­si­um nicht die bes­te Schu­le ist», sagt er. Sie sol­len es auch wie­der ver­las­sen.

CHRISTOPH RUCKSTUHL / NZZ

Frü­her nah­men die Gym­na­si­en gross­zü­gi­ger Schü­ler auf, heu­te sind die Auf­nah­me­prü­fun­gen stren­ger.

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