WAS IM HANF ENT­HAL­TEN IST

Schweizer Familie - - ESSEN -

Es­sen­zi­el­le Ami­no­säu­ren: Ei­weiss­bau­stei­ne (Pro­te­ine), die der Kör­per nicht selbst her­stel­len kann. Sie müs­sen über die Nah­rung (Hanf­nüs­se, Hül­sen­früch­te, Ge­trei­de) auf­ge­nom­men wer­den. Ein Man­gel kann sich in Leis­tungs­ab­fall, Stoff­wech­sel­stö­run­gen oder De­fi­zi­ten beim Mus­kel­auf­bau äus­sern. Ge­sät­tig­te Fett­säu­ren: Sind in tie­ri­schen Pro­duk­ten und in Ko­kos­ und Palm­öl ent­hal­ten. Mehr­fach un­ge­sät­tig­te Fett­säu­ren (Ome­ga3­Fett­säu­ren und Ome­ga6­Fett­säu­ren). Da sie der Kör­per nicht selbst her­stel­len kann, müs­sen sie über die Nah­rung (Hanf­, Raps­, Lein­öl, He­ring, Ma­kre­le, Lachs) auf­ge­nom­men wer­den. Die­se Fett­säu­ren sind wich­tig für Im­mun­sys­tem, Ge­hirn und Rü­cken­mark. Ein­fach un­ge­sät­tig­te Ome­ga­9­fett­säu­ren: Sind wich­tig für die Elas­ti­zi­tät der Blut­ge­fäs­se, die Kom­mu­ni­ka­ti­on der Ner­ven­zel­len und die Ge­schmei­dig­keit der Haut. Hanf­öl, Avo­ca­dos, Nüs­se, Oli­ven ent­hal­ten be­son­ders vie­le ein­fach un­ge­sät­tig­te Fett­säu­ren. Te­tra­hy­dro­can­na­bi­nol (THC): Al­le Hanf­s­or­ten ent­hal­ten die be­rau­schen­de Sub­staz THC. In der Schweiz ist je­doch der An­bau von Hanf­pflan­zen, die mehr als ein Pro­zent THC ent­hal­ten, ver­bo­ten.

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