IH­RE MEI­NUNG ist uns wich­tig

Schweizer Familie - - LESERFORUM -

Nr. 51/52: «Ein Tag im Le­ben ei­nes Ap­fel­baums» VIEL­SEI­TI­GES FÜR APFELESSER

Am En­de die­ser gross­ar­ti­gen Ge­schich­te blieb bei mir enor­mes Stau­nen. Ei­ne über­ra­schen­de und su­per Idee, ei­nen Baum auf die­se Wei­se zu be­glei­ten. Die ver­schie­de­nen Be­ob­ach­tun­gen, eben­so die Baum­pfle­ge und an­de­re Ar­bei­ten kann man als Laie kaum nach­voll­zie­hen. Ein so viel­sei­ti­ges und ver­tief­tes Wis­sen für uns ah­nungs­lo­se Apfelesser ver­dient grosse Hoch­ach­tung al­ler Be­tei­lig­ten.

Ur­su­la Schwei­zer, Zü­rich

Der Be­richt ist be­rüh­rend, in­for­ma­tiv, ein­fach schön. Dem Au­tor Jost Auf der Maur und na­tür­lich auch dem Fo­to­gra­fen Da­ni­el Am­mann möch­te ich ein Rie­sen­kom­pli­ment ma­chen.

He­len Ba­der, So­lo­thurn

Nr. 45: «Fa­moos» FAMOSER UM­GANG MIT DER NA­TUR

Kom­pli­ment zur Aus­ga­be «Moos». Ich er­hal­te die Schwei­zer Fa­mi­lie» von ei­ner Kol­le­gin nach­träg­lich, des­halb mein spä­tes Feed­back. Ge­ne­rell ge­fällt mir sehr, wie Sie sich The­men an­neh­men und viel­sei­ti­ge In­for­ma­tio­nen an­bie­ten. Im Heft «Moos» geht es um Na­tur und um lö­sungs­ori­en­tier­te und prak­ti­sche Hin­wei­se – Cha­peau! Das ha­be ich mit viel Ge­nuss ge­le­sen. Ga­b­rie­la Scholl, per Mail

«Schwei­zer Fa­mi­lie» all­ge­mein ÜBER DEN GROS­SEN TEICH

Ich möch­te euch es Gschicht­li schrii­be, das ich er­lebt ha­be. Mein Nef­fe Er­win lebt schon über 20 Jah­re in den USA, hat ge­hei­ra­tet, zwei Töch­ter run­den die Fa­mi­lie ab. Beim letz­ten Be«ver­ges­se such vor zwei Jah­ren äus­ser­te Er­win den Wunsch, er möch­te ger­ne wie­der mal ein deut­sches Buch le­sen. Er ging in den Staa­ten auf die Su­che, konn­te aber nichts Ge­schei­tes fin­den. Da kam mir ei­ne Blit­z­idee. Mei­ne Nach­ba­rin Sil­via hat­te doch die «Schwei­zer Fa­mi­lie» im Abo. Ich frag­te sie, was sie nach dem Le­sen da­mit macht. Die Ant­wort: «Dänk mit de Zii­ti­ge in Ab­fall.» Ich er­klär­te ihr, ich wür­de die Hef­te ger­ne mei­nem Nef­fen in die USA sen­den, denn er su­che fie­ber­haft deut­sche Li­te­ra­tur. Sie war ein­ver­stan­den, und so flie­gen al­le fünf Wo­chen fünf Ex­em­pla­re über den gros­sen Teich, wo sie sehn­süch­tig emp­fan­gen wer­den. Er­win nennt sie lie­be­voll «es Stück­li Hei­mat». Denn: nie dei­ne Hei­mat, wo dei­ne Wie­ge stand, du fin­dest in der Frem­de kein zwei­tes Hei­mat­land.» Han­ny Wig­ger, Zü­rich

Newspapers in German

Newspapers from Switzerland

© PressReader. All rights reserved.