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SonntagsZeitung - - LESERBRIEFE - Mar­kus Sch­lat­ter, Hem­men­tal SH Su­san­na Eber­le, Wald ZH Men­gia Wil­li­mann, Lu­zern Oli­ver van der Wa­er­den, Scher­zin­gen TG Re­na­to Werndli, Eich­berg SG Ro­bert Rauschmei­er, Vol­kets­wil ZH

Leserbriefe wer­den nur mit voll­stän­di­ger Ab­sen­de­r­adres­se (auch via E-mail) ak­zep­tiert.

Bit­te an fol­gen­de Adres­sen: Sonn­tags­zei­tung,

Le­ser­sei­te, Post­fach, 8021 Zü­rich (Fax 044 248 47 48) oder le­ser­sei­[email protected]­tags­zei­tung.ch. Aus Platz­grün­den er­lau­ben wir uns, ein­ge­hen­de Leserbriefe online zu ver­öf­fent­li­chen.

Die Re­dak­ti­on ent­schei­det über Aus­wahl und Kür­zun­gen. Kor­re­spon­denz dar­über wird kei­ne ge­führt.

Re­dak­ti­ons­schluss ist je­weils am Mitt­woch, 12 Uhr. Leserbriefe müs­sen sich auf Ar­ti­kel be­zie­hen. Fol­gen Sie uns: Ei­ne Sei­te wei­ter le­se ich, es ge­be in den Pfle­ge­hei­men kei­ne Zeit, sich um Zahn­hy­gie­ne zu küm­mern. Die äl­te­ren Men­schen und die AHV ha­ben of­fen­bar kei­nen Vor­rang, das Geld wird lie­ber nach Afri­ka oder in den Na­hen Os­ten ge­schickt. Noch ei­ne Sei­te wei­ter le­se ich, wo­hin das Geld un­ter an­de­rem auch f liesst: in Schul­bü­cher, die Ge­walt und Ter­ro­ris­mus ver­herr­li­chen. Die­se 27 Mil­lio­nen im Jahr könn­ten in der Al­ten­pfle­ge be­stimmt Sinn­vol­le­res be­wir­ken. Die ers­ten Schul­jah­re sind be­kannt­lich die wich­tigs­ten für die Bil­dung der Kin­der. Wenn sie al­so spä­ter in die Se­kun­dar­schu­le oder auf die Uni­ver­si­tä­ten kom­men, sind wir Chris­ten als Fein­de pro­gram­miert. Bun­des­rat Ber­set will den­noch wei­ter Pa­läs­ti­nen­ser­schu­len un­ter­stüt­zen, die spä­te­re Ter­ro­ris­ten aus­bil­den. Wie kann man nur so welt­fremd sein? Ein schlech­ter Scherz von ge­lang­weil­ten Per­so­na­lern Vie­len Dank für den net­ten Ar­ti­kel zum Lo­ben in Part­ner­schaf­ten. Ich ha­be ihn mit gros­sen Freu­den mei­ner Frau vor­ge­le­sen, weil er so po­si­tiv, ehr­lich und aus dem Le­ben ge­grif­fen ist. Be­ru­hi­gung un­se­rer Schuld­ge­füh­le Die Ver­wer­tung mög­lichst des gan­zen Tie­res als Nah­rungs­mit­tel ist ei­ne un­zu­läs­si­ge Be­ru­hi­gung un­se­rer Schuld­ge­füh­le den ver­speis­ten Tie­ren ge­gen­über und tie­re­thisch be­son­ders be­denk­lich. Es macht den Tier­kon­sum ren­ta­bler und da­mit auch den Fleisch­preis güns­ti­ger. Ani­miert al­so zu noch mehr Fleisch­kon­sum. Es ist stos­send, dass noch sol­che Ar­ti­kel über den Fleisch­kon­sum pu­bli­ziert wer­den. Es soll­te längst klar sein, dass unser Kon­sum tie­ri­scher Pro­duk­te höchst pro­ble­ma­tisch ist, aber kei­nes­falls di­lem­ma­tisch. Denn wir Men­schen ha­ben die Ent­schei­dungs­kraft, aus dem Kreis­lauf «Fres­sen und Ge­fres­sen wer­den» end­lich aus­zu­bre­chen.

Die Sonn­tags­zei­tung schrieb im Bericht «Uns­te­ri­le Ge­rä­te ma­chen Pa­ti­en­ten krank», laut In­spek­ti­ons­be­rich­ten von Swiss­me­dic sei­en die Rei­ni­gung und Des­in­fek­ti­on von En­do­sko­pen bei drei un­ter­such­ten Spi­tä­lern ein Schwach­punkt. En­do­sko­pe sei­en Son­den, die bei­spiels­wei­se für die Dar­mun­ter­su­chung ge­braucht wür­den.Die Kli­nik Hirs­lan­den prä­zi­siert, dass es sich in ih­rem Fall um En­do­sko­pe zur Un­ter­su­chung der Lun­ge ge­han­delt ha­be, das Gastro­zen­trum Hirs­lan­den so­wie die von ihm ver­wen­de­ten En­do­sko­pe hin­ge­gen nicht Ge­gen­stand der In­spek­ti­on von Swiss­me­dic ge­we­sen sei­en. Es ha­be dies­be­züg­lich auch kei­ner­lei Be­an­stan­dung ge­ge­ben.

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