Das Fotoalbum der Zu­kunft

Zürcher Unterländer - - Digital - (zei)

Spon­tan­käu­fe be­reut man meist, und sie lan­den frü­her oder spä­ter in ei­nem Schrank oder ei­ner Kis­te. Nicht so der hier. Auf ei­ner USA-Rei­se ge­fiel mir das De­sign des Goog­le-Ge­räts so, dass ich es kauf­te. Der Ho­me Hub ist ein Mix aus Smart-Laut­spre­cher und Mi­ni-Ta­blet. Ich kauf­te mir das Ge­rät, um zu ex­pe­ri­men­tie­ren und zu ver­ste­hen, was Goog­le für Plä­ne hat. Doch al­les kam an­ders: Der Ho­me Hub ent­pupp­te sich als prag­ma­ti­sches Kü­chen­ra­dio und vor al­lem als vor­züg­li­cher Fo­to­rah­men. Auf Zu­ruf spielt er Ra­dio­sta­tio­nen oder Spo­ti­fy-Play­lis­ten. Ein­mal mit Goog­le Fo­tos ver­knüpft, zeigt er selbst­stän­dig Kin­der­fo­tos oder Fe­ri­en­er­in­ne­run­gen. Lei­der spricht das Ge­rät ak­tu­ell nur Eng­lisch, und in die Schweiz kommt es nur, weil es Händ­ler wie Brack selbst im­por­tie­ren.

Goog­le Ho­me Hub: 200 Fr.

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