Pen­deln er­höht die An­ste­ckungs­ge­fahr

Zürcher Unterländer - - Gesundheit - Sae

Wer mit öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln wie Bus und Bahn zur Ar­beit pen­delt, steckt sich schnel­ler mit grip­pa­len In­fek­ten an. Be­son­ders ge­fähr­det sind Pend­ler, die oft um­stei­gen müs­sen und län­ger un­ter­wegs sind. Das zei­gen neue For­schun­gen mit Lon­do­ner U-Bahn-Pend­lern, wie das Ge­sund­heits­por­tal Apo­net schreibt. Pend­ler, die mit der U-Bahn un­ter­wegs sind, pas­sie­ren häu­fig Sta­tio­nen, an de­nen sich vie­le Men­schen auf­hal­ten. Das könn­te da­zu bei­tra­gen, dass sie sich mit Krank­heits­er­re­gern an­ste­cken, die über die Luft, aber auch über Hal­te­grif­fe und Sitz­bän­ke über­tra­gen wer­den. Vor al­lem Pend­ler, die län­ger un­ter­wegs sind und um­stei­gen müs­sen, in­fi­zie­ren sich häu­fi­ger mit Er­käl­tungs­vi­ren, ha­ben Wis­sen­schaft­ler der Uni­ver­si­ty of Bris­tol her­aus­ge­fun­den.

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