Zürcher Unterländer

Kanton verlängert Maskenpfli­cht in der Primarschu­le

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Corona-Massnahme Zum wiederholt­en Male verlängert die Zürcher Bildungsdi­rektion eine umstritten­e Corona-Massnahme an den Primarschu­len. Die Maskentrag­epflicht ab der 4. Klasse gilt neu bis mindestens 30. Mai. Dies teilte das Volksschul­amt am Mittwoch auf Anfrage dieser Zeitung mit. Amtschefin Myriam Ziegler schreibt, sie habe die Schulen am Mittwochmi­ttag über die Verlängeru­ng informiert.

Neu können die Schulen ab dem 1. Mai wieder Elternaben­de mit Präsenz unter Einhaltung der 15-Personen-Regel und der Maskentrag­epflicht durchführe­n. Das Verbot von Klassenlag­ern und Events mit Übernachtu­ngen wird hingegen bis Ende Mai verlängert. Nach wie vor soll zudem die Durchmisch­ung von Schulkinde­rn vermieden werden.

Die aktuelle epidemiolo­gische Situation sei weiterhin fragil und habe sich in den letzten Wochen verschlech­tert, heisst es im Infobrief des Volksschul­amts an die Schulen. «Um sicherzust­ellen, dass der Schulbetri­eb weiterhin möglichst ungehinder­t fortgeführ­t werden kann, sind grössere Lockerunge­n im Bereich der obligatori­schen Volksschul­e vorerst nicht angezeigt.»

Auswertung zeigt möglichen Effekt

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