Frei­han­dels­ab­kom­men mit Eu­ro­pa

Wochen Blitz - - Thailand Nachrichten -

Pre­mier­mi­nis­te­rin Ying­luck be­müht sich um ein Frei­han­dels­ab­kom­men mit der Eu­ro­päi­schen Uni­on. In New York sprach sie am 26. Sep­tem­ber mit dem Prä­si­den­ten des Eu­ro­pa­ra­tes, Her­man van Rom­puy.

Thai­land und die EU lo­ten schon seit län­ge­rer Zeit die Mög­lich­kei­ten ei­nes Frei­han­dels­ab­kom­mens aus. Laut Ying­luck wür­de sich ein sol­ches Ab­kom­men po­si­tiv auf thai­län­di­sche Far­mer aus­wir­ken, die land­wirt­schaft­li­che Gü­ter für den eu­ro­päi­schen Markt pro­du­zie­ren könn­ten. Ei­ne Lö­sung ist drin­gend er­for­der­lich, denn Ex­por­te thai­län­di­scher Land­wirt­schafts­pro­duk­te sind rück­läu­fig.

Ein Frei­han­dels­ab­kom­men, bei dem bei­spiels­wei­se Im­port­zöl­le und an­de­re Bar­rie­ren weg­fal­len, wür­de thai­län­di­schen Far­mern zu­gu­te kom­men, sag­te Ying­luck.

Gleich­zei­tig er­kun­dig­te sich Ying­luck bei van Rom­puy über die Eu­ro-Kri­se. Die­ser ant­wor­te­te, die EU ha­be meh­re­re Wirt- schafts­pa­ke­te ver­ab­schie­det, um die Kri­se zu über­win­den.

Van Rom­puy er­kun­dig­te sich nach den Prä­ven­ti­ons­pro­gram­men für et­wai­ge Flut­ka­ta­stro­phen, Ying­luck er­klär­te, die Re­gie­rung ha­be Maß­nah­men vor­be­rei­tet, mit de­nen zu­künf­tig Hoch­was­ser­ka­ta­stro­phen ver­mie­den wer­den kön­nen.

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