Neue Sei­den­stra­ße: Xi stellt Afri­ka mehr Wachs­tum in Aus­sicht

Amerika Woche - - Global -

Peking (dpa) - Chi­na hat Afri­ka mit dem Aus­bau der so­ge­nann­ten Neu­en Sei­den­stra­ße ei­nen Wachs­tums­schub in Aus­sicht ge­stellt. Das ge­wal­ti­ge In­fra­struk­tur­pro­jekt un­ter Füh­rung Pe­kings wer­de zu ei­nem Ge­winn für al­le Be­tei­lig­ten füh­ren, sag­te Chi­nas Prä­si­dent Xi Jin­ping (Fo­to rechts) der staat­li­chen Nach­rich­ten­agen­tur Xin­hua zu­fol­ge kurz vor dem Start des Chi­na-Afri­ka-Gip­fels in Peking auf ei­nem Wirt­schafts­fo­rum. Chi­na ste­he be­reit, die Ko­ope­ra­ti­on mit den afri­ka­ni­schen Staa­ten zu stär­ken, so Xi Jin­ping wei­ter.

Mit der Neu­en Sei­den­stra­ße, de­ren Bau Peking vor fünf Jah­ren be­gon­nen hat­te, sol­len neue Wirt­schafts­kor­ri­do­re von Chi­na nach Süd­ost­asi­en, Eu­ro­pa und Afri­ka ent­ste­hen. Peking wirbt da­mit, dass durch chi­ne­si­sche Kre­di­te Jobs und Wachs­tum an­ge­kur­belt wür­den. Kri­ti­ker mah­nen da­ge­gen, dass die Pro­jek­te zu ei­ner Schul­den­fal­le für be­tei­lig­te Staa­ten wer­den könn­te, die so ab­hän­gi­ger von Chi­na wür­den.

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