DFB-Prä­si­dent Gr­in­del will auf­ein­an­der zu­ge­hen

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Ber­lin (dpa) - Ber­lin (dpa) DFB-Prä­si­dent Rein­hard Gr­in­del hat beim um­strit­te­nen The­ma Re­gio­nal­li­ga-Re­form er­neut zur Kom­pro­miss­be­reit­schaft auf­ge­ru­fen: „Wir brau­chen die Be­reit­schaft, auf­ein­an­der zu­zu­ge­hen“. Man müs­se ei­nen Kom­pro­miss fin­den, „der nicht faul ist, son­dern in sport­li­cher Hin­sicht trag­fä­hig für die Zu­kunft ist.“Der­zeit gibt es fünf Re­gio­nal­li­gen, die auf vier Staf­feln mit ins­ge­samt vier Auf­stei­gern re­du­ziert wer­den sol­len. Ei­ne Ad-hoc- Kom­mis­si­on emp­fahl zu­letzt, den Flä­chen­be­reich des DFB in zwei Ge­bie­te auf­zu­tei­len, in de­nen je­weils zwei Re­gio­nal­li­gen ge­bil­det und je zwei Auf­stei­ger er­mit­telt wer­den sol­len. Mo­men­tan läuft ei­ne zwei­jäh­ri­ge Über­gangs­pha­se, in der vier Clubs aus den fünf Re­gio­nal­li­gen auf­stei­gen. Das be­deu­tet auch, dass seit die­ser Sai­son vier Ver­ei­ne aus der 3. Li­ga ab­stei­gen. Da­ge­gen wehr­ten sich die Dritt­li­gis­ten zu­letzt. Sie for­der­ten ei­ne schnellst­mög­li­che Rück­kehr zu drei Ab­stei­gern und den Er­halt der Einglei­sig­keit in der 3. Li­ga.

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