Leip­zig will die Cham­pi­ons Le­ague über­fal­len und ro­cken

Der Standard - - SPORT -

Leip­zig – Vor fünf Jah­ren spiel­te RB Leip­zig noch in der Re­gio­nal­li­ga ge­gen Meu­sel­witz, heu­te (20.45, ORF 1) fei­ert der Em­por­kömm­ling ge­gen den AS Mo­na­co sei­ne Pre­mie­re in der Cham­pi­ons Le­ague. Sei­nen un­auf­halt­sa­men Auf­stieg will der erst 2009 ge­grün­de­te Klub auch in der Kö­nigs­klas­se fort­set­zen, zu­min­dest ein Fuß­ball­ex­per­te, näm­lich Bert Vogts, traut den Bul­len so­gar den ganz gro­ßen Coup zu. „Leip­zig ist für mich der Ge­heim­fa­vo­rit auf den Ti­tel. Mit dem Über­fall­fuß­ball wer­den sie den Be­werb ro­cken. Das sind ei­ni­ge gro­ße Ver­ei­ne gar nicht mehr ge­wohnt. Das ist das Mo­der­ne, das ist RB Leip­zig. Sie ha­ben tol­le Spie­ler.“Vogts hob den 21-jäh­ri­gen Ti­mo Wer­ner her­vor. „Er er­in­nert mich an den jun­gen Mes­si.“

Leip­zigs Trai­ner Ralph Ha­sen­hüttl sieht in der feh­len­den Rou­ti­ne so­gar ei­nen Vor­teil: „Wir wol­len selbst die Er­fah­run­gen sam­meln. Da ist man wa­cher, da ist man scharf und fo­kus­siert.“Von den ÖFB-Le­gio­nä­ren dürf­te le­dig­lich Mar­cel Sa­bit­zer der Start­elf an­ge­hö­ren. (red)

Leip­zigs Trai­ner Ralph Ha­sen­hüttl setzt im Heim­spiel ge­gen Mo­na­co auf Wach­sam­keit und Schär­fe.

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