ZUR PER­SON

Die Presse am Sonntag - - Kultur -

1901.

Ödön von Horv´ath wird na­he Fi­ume (Ri­je­ka) ge­bo­ren.

1920.

Er be­ginnt zu schrei­ben, lebt in Ber­lin, Salz­burg, Murnau (Bay­ern).

1931.

Urauf­füh­rung von „Ge­schich­ten aus dem Wie­ner Wald“in Ber­lin, Kleist-Preis.

1933.

Horv´ath ver­lässt Deutsch­land, kehrt je­doch zu­rück, tritt der NS-Uni­on na­tio­na­ler Schrift­stel­ler bei, sei­ne Bü­cher wer­den trotz­dem ver­brannt, er wird aus­ge­wie­sen.

1938.

Bei ei­nem Ge­wit­ter in Pa­ris wird Horv´ath von ei­nem Ast er­schla­gen.

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