So­der­bergh will recht­zei­tig auf­hö­ren

Die Presse am Sonntag - - Menschen -

US-Re­gis­seur Ste­ven So­der­bergh („Oce­an’s Ele­ven“) hofft, dass er den rich­ti­gen Zeit­punkt zum Auf­hö­ren nicht ver­passt. „Es ist ein­fach so, dass es Pe­ri­oden gibt, in de­nen man gro­ße Din­ge schafft, und dann gibt es Flau­ten“, sag­te er der „Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung“. „Ich möch­te auf kei­nen Fall zu de­nen ge­hö­ren, die ein­fach wei­ter­ma­chen, auch jen­seits des Punkts, an dem sie viel­leicht nicht mehr sehr gut sind.“Man se­he im­mer wie­der Leu­te in der Film­bran­che, von de­nen man den­ke, dass sie ih­re Krea­ti­vi­tät ver­lo­ren ha­ben. So­der­berghs neu­er Film „Un­sa­ne“hat sei­ne Pre­mie­re auf der Ber­li­na­le.

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