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Kleine Zeitung Steiermark - - FLÜCHTLINGSKRISE -

2.Was be­deu­tet dies für den klei­nen Ort Spiel­feld, für die Ge­mein­de? HÖF­LECH­NER: Es könn­te ei­ne ex­tre­me Be­las­tung für die un­mit­tel­ba­ren An­rai­ner wer­den. Wir von der Ge­mein­de kön­nen am Ran­de hel­fen. Man muss ab­war­ten, wie weit die Ein­satz­kräf­te die La­ge im Griff ha­ben. Die Ge­mein­den im Be­zirk ha­ben kurz­fris­ti­ge Un­ter­brin­gungs­mög­lich­kei­ten ge­mel­det. Es geht da­bei um Turn­sä­le oder um Hal­len. Bei uns in der Ge­mein­de könn­ten die Flücht­lin­ge et­wa ein, zwei Näch­te in den Kul­tur­sä­len blei­ben. Sie sind als rang­ho­her Of­fi­zier im Mi­li­tär­kom­man­do auch in ei­nen Bun­des­hee­r­ein­satz an der Gren­ze ein­ge­bun­den. Wie könn­te die­ser in Spiel­feld kon­kret aus­se­hen? HÖF­LECH­NER: Das Bun­des­heer un­ter­stützt die Po­li­zei. Es könn­te Pa­trouil­len rechts und links vom Grenz­über­gang ge­ben. Auf­ge­grif­fe­ne Per­so­nen wer­den der Po­li­zei über­ge­ben.

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