Der Streit um Udos Er­be

Udo Jür­gens Sohn John kri­ti­siert Halb­schwes­ter Glo­ria öf­fent­lich.

Kleine Zeitung Steiermark - - LEUTE -

Un­schö­ne Sze­nen im Erb­streit um das be­trächt­li­che Ver­mächt­nis des im ver­gan­ge­nen De­zem­ber ver­stor­be­nen Udo Jür­gens spie­len sich ab. Das Tes­ta­ment des be­rühm­ten Mu­si­kers sieht Le­bens­ge­fähr­tin Michae­la Mo­ritz (44) so­wie Udos Kin­der John (51) und Jen­ny (48) als Er- ben vor. Jür­gens un­ehe­li­che Töch­ter Son­ja Jür­gens (48) und Glo­ria Bur­da (20) sind Ver­mächt­nis­neh­mer. Glo­ria ist da­mit aber nicht ein­ver­stan­den, Halb­bru­der John hat da­für aber kein Ver­ständ­nis: „War­um Glo­ria quer­schießt, ver­ste­hen wir nicht, denn wir al­le wur­den mit mi­ni­ma­len Ab­wei­chun­gen mit fast dem glei­chen An­teil be­dacht.“Er ver­mu­tet, dass es Glo­ria nicht ums Geld ge­he. Sie wol­le of­fen­bar „ei­nen Er­ben­sta­tus“. Denn die Er­ben­ge­mein­schaft ent­schei­de, was mit dem Nach­lass pas­siert. Aber am Tes­ta­ment ge­be es nichts zu rüt­teln, un­ter­streicht John.

Trau­er am Gr­ab: Glo­ria Bur­da (M.) und Mut­ter Sa­b­ri­na ne­ben John Jür­gens

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