Sau­er­kraut-erd­äp­fel-laib­chen

Kleine Zeitung Steiermark - - 34 MEIN TAG -

Zu­ta­ten. 1/2 kg meh­li­ge Erd­äp­fel, 20 dag Sau­er­kraut, 5 dag durch­wach­se­ner Speck, 1 klei­ne Zwie­bel, 1/8 l Weiß­wein oder Sup­pe, 1 Lor­beer­blatt, Küm­mel, 1 Ei, Spei­se­stär­ke, Staub­zu­cker, Öl, Schwei­ne­schmalz, Salz, Pfef­fer a. d. Müh­le Zu­be­rei­tung. Den Speck zu­erst in hauch­dün­ne Schei­ben, dann in schma­le, kur­ze Strei­fen schnei­den. Die Zwie­bel sehr klein wür­feln. Das Sau­er­kraut even­tu­ell mit kal­tem Was­ser ab­schwem­men, gut ab­trop­fen las­sen und klein schnei­den. Den Speck in we­nig Öl gla­sig bra­ten. Et­was Staub­zu­cker da­zu­ge­ben und leicht ka­ra­mel­li­sie­ren las­sen. Nun noch die Zwie­bel da­zu­ge­ben und kurz mitrös­ten. Das Kraut in den Topf ge­ben, gut durch­rüh­ren und mit Wein bzw. Sup­pe auf­gie­ßen. Mit Lor­beer­blatt und Küm­mel wür­zen. Bei mil­der Hit­ze ko­chen las­sen, bis al­le Flüs­sig­keit ver­kocht ist. Die Erd­äp­fel ko­chen, schä­len und noch warm durch die Pres­se drü­cken. Das Kraut un­ter­men­gen. Mit Ei und et­was Spei­se­stär­ke (2 bis 3 dag) zu ei­nem Teig ver­kne­ten. Mit Salz und Pfef­fer ab­schme­cken. Acht Laib­chen aus dem Teig for­men. In Schwei­ne­schmalz auf je­der Sei­te et­wa sechs Mi­nu­ten gold­braun bra­ten. Nicht im­mer läuft es im Le­ben ge­rad­li­nig. Manch­mal füh­ren die Um­we­ge durch das Di­ckicht des Un­ge­wis­sen. Sie müs­sen nun be­wei­sen, dass Sie sehr ge­dul­dig sein kön­nen. Es könn­te nicht scha­den, wenn Sie et­was mehr Selbst­ver­trau­en hät­ten. Ge­hen Sie mu­tig an ei­ne neue Sa­che her­an. Die Zwei­fel, die Sie pla­gen, sind völ­lig un­be­grün­det. Als Glücks­pilz pro­fi­tie­ren Sie zur­zeit be­son­ders in fi­nan­zi­el­len An­ge­le­gen­hei­ten. Sie ha­ben ein äu­ßerst gu­tes Ge­spür für Din­ge, die mit ei­nem Ge­winn ver­bun­den sind. Da Sie selbst ein we­nig an­ge­spannt sind, re­agie­ren Sie auf ne­ga­ti­ve Be­mer­kun­gen aus Ih­rem Um­feld deut­lich emp­find­li­cher als sonst. Schaf­fen Sie sich Wohl­fühl­mo­men­te. Es könn­te ein traum­haf­ter Tag wer­den. Ein­zi­ge Vor­aus­set­zung: Sie lö­sen sich von ei­nem Pro­blem, das Sie schon län­ger mit sich her­um­tra­gen. Ein Ge­spräch wirkt Wun­der. Raus aus der Stress­fal­le, rein ins Well­ness­ver- gnü­gen! Ei­gent­lich braucht es sehr we­nig, um die see­li­sche Ba­lan­ce wie­der­zu­fin­den. Sie müs­sen sich nur die Zeit neh­men! Un­güns­ti­ge Ster­nen­kon­stel­la­tio­nen be­ein­träch­ti­gen jetzt Ih­ren ge­wohn­ten Rhyth­mus. Ver­su­chen Sie, mög­lichst ge­las­sen zu blei­ben, bis Sie den Über­blick wie­der­be­kom­men. Es lohnt jetzt nicht, mit dem Kopf durch die Wand zu wol­len. Ge­hen Sie die Din­ge lie­ber sys­te­ma­tisch an, dann fällt das Er­geb­nis lang­fris­tig ge­se­hen viel bes­ser aus. Es ist nicht un­be­dingt im­mer al­les so, wie es auf den ers­ten Blick er­scheint. Ver­su­chen Sie, auch zwi­schen den Zei­len zu le­sen, und ent­schei­den Sie dann mit Herz und Ver­stand. Schre­cken Sie nicht vor et­was Neu­em und Un­ge­wohn­tem zu­rück. Sie wer­den sich da­mit schon bald an­freun­den und fest­stel­len, wie auf­bau­end das Er­folgs­er­leb­nis sein kann. Vor­sicht, Hoch­span­nung! Streit lie­ber aus dem We­ge ge­hen. Wer Zeit hat, soll­te sich schon ein­mal mit der Ur­laubs­pla­nung be­fas­sen. Das bringt Sie auf an­de­re Ge­dan­ken. Mit Ih­rer In­tui­ti­on ha­ben Sie jetzt Er­folg. Ih­re zu­sätz­li­che Er­fah­rung bringt das wei­te­re Plus für das kom­men­de Vor­ha­ben. Es fällt Ih­nen im Mo­ment al­les sehr leicht.

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