Sze­ge­di­ner Gu­lasch für 4 Per­so­nen.

Kleine Zeitung Steiermark - - 42 MEIN TAG -

Zu­ta­ten 60 dag Schwei­ne­schul­ter, 80 dag Sau­er­kraut, Schmalz, Küm­mel, 1 Zwie­bel, evtl. Rind­sup­pe, 1 Knob­lauch­ze­he, 5 dag Ham­bur­ger­speck, Pa­pri­ka­pul­ver, edel­süß, Pa­ra­deis­mark, 1/4 l Sau­er­rahm, Mehl, Salz, Pfef­fer Zu­be­rei­tung. Das Fleisch in gu­lasch­gro­ße Wür­fel schnei­den. Die Zwie­bel in Rin­ge schnei­den, den Knob­lauch fein ha­cken. Den Speck klein wür­feln. 2 EL Schmalz er­hit­zen. Den Speck da­rin gla­sig düns­ten. Die Zwie­bel da­zu­ge­ben und kurz mitrös­ten. Nun erst das Fleisch da­zu­ge­ben. Sal­zen und pfef­fern. Un­ter stän­di­gem Wen­den rund­her­um an­bra­ten. 1 EL Pa­ra­deis­mark da­zu­ge­ben und gut durch­rös­ten. Den Topf vom Feu­er zie­hen und 2 EL Pa­pri­ka­pul­ver über das Fleisch streu­en. Den Knob­lauch da­zu­ge­ben. Gut ver­rüh­ren und mit 1/2 l Was­ser (even­tu­ell auch Rind­sup­pe) auf­gie­ßen. Mit et­was Küm­mel wür­zen. Zu­ge­deckt ei­ne Drei­vier­tel­stun­de ko­chen las­sen. Falls das Sau­er­kraut sehr sau­er bzw. sal­zig ist, mit kal­tem Was­ser ab­schwem­men. Gut ab­trop­fen las­sen und klein schnei­den. Zum Fleisch ge­ben. Gut durch­rüh­ren und ei­ne wei­te­re Drei­vier­tel­stun­de bei we­nig Hit­ze ga­ren. Sau­er­rahm mit 1 EL Mehl glatt rüh­ren. Kurz vor dem Ser­vie­ren un­ter das Kraut­fleisch men­gen. CRASHKURS Die­se Au­gen­bli­cke sind kost­bar. Für Sie scheint mo­men­tan nichts un­mög­lich zu sein. Ihr Vor­ge­setz­ter schätzt Ih­re Be­reit­schaft, will Sie aber noch ei­ne Wei­le be­ob­ach­ten, be­vor er ein An­ge­bot un­ter­brei­tet. Bei Ih­rem Sach­ver­stand müss­te die Durch­füh­rung ei­nes Pro­jek­tes von Er­folg ge­krönt sein. Was Sie jetzt aber brau­chen, ist ei­ne gro­ße Por­ti­on Ge­duld und Fin­ger­spit­zen­ge­fühl. Sie nei­gen jetzt da­zu, sich un­nö­tig Sor­gen zu ma­chen. Sport trei­ben wä­re ei­ne Al­ter­na­ti­ve, um sich über­schüs­si­ger Ener­gi­en zu ent­le­di­gen und ei­nen kla­ren Kopf zu be­kom­men. Der Ge­dan­ke, dass nie­mand den Lauf der Din­ge auf­hal­ten kann, soll­te Ih­nen in ei­ner schwie­ri­gen Si­tua­ti­on Ge­las­sen­heit ge­ben. Sie wer­den sich mit dem Neu­en gut ar­ran­gie­ren. Se­hen Sie ei­ne neue Auf­ga­be am Ar­beits­platz als das, was sie ist: die lang er­sehn­te Chan­ce, die ei­ge­nen Ta­len­te un­ter Be­weis zu stel­len. Ih­re Sor­ge ist völ­lig un­be­grün­det. Sie er­ken­nen ei­ne Ge­fahr und kön­nen ihr da­durch recht­zei­tig aus­wei­chen. Ver­hal­ten Sie sich so, dass man Ih­nen nicht die Schuld an ei­ner miss­lun­ge­nen Sa­che zu­schie­ben kann. Ih­re Freun­de könn­ten es Ih­nen bald übel neh­men, wenn Sie wei­ter­hin durch Ab­we­sen­heit glän­zen. Bit­ten Sie in Ih­rem Freun­des­kreis um Nach­sicht und er­klä­ren Sie die Um­stän­de. Sie sind in die­ser Zeit für die Lie­be sehr auf­ge­schlos­sen. Er­freu­en Sie sich wie­der ein­mal an den klei­nen Be­son­der­hei­ten des Le­bens, in der Na­tur fin­den Sie ge­nug An­rei­ze. Was ist drin­gend, was kann war­ten? Ge­ra­de wenn ein Ter­min auf den nächs­ten folgt, ist es wich­tig, dass Sie Schwer­punk­te set­zen. Die Fa­mi­lie rückt wie­der mehr in den Fo­kus.

Wie sagt man das auf Eng­lisch?

Newspapers in German

Newspapers from Austria

© PressReader. All rights reserved.