Irish Stew

Kleine Zeitung Steiermark - - 50 MEIN TAG -

Zu­ta­ten für 4 Per­so­nen. 1/2 kg Lamm­fleisch (Schul­ter), Ge­mü­seo­der Rind­sup­pe, 3 Zwie­beln, 1 klei­ne Sel­le­rie­knol­le, 3 Ka­rot­ten, 1/2 kg fest ko­chen­de Erd­äp­fel, 1/2 kg Weiß­kraut, Küm­mel, 2 Knob­lauch­ze­hen, Öl, But­ter, Pe­ter­si­lie, Salz, Pfef­fer a. d. Müh­le Zu­be­rei­tung. Das Fleisch in Wür­fel schnei­den. Zwie­beln hal­bie­ren und in Strei­fen schnei­den. Die Sel­le­rie wür­fe­lig, die Ka­rot­ten in Schei­ben schnei­den. Die Erd­äp­fel schä­len und wür­feln. Den Kraut­kopf hal­bie­ren und den Strunk her­aus­schnei­den. Das Kraut in Strei­fen schnei­den. Das Fleisch in ei­nem gro­ßen, schwe­ren Topf por­ti­ons­wei­se an­bra­ten, sal­zen und pfef­fern. So­bald al­le Flei­schwür­fel an­ge­bra­ten sind, das ge­sam­te Fleisch zu­rück in den Topf ge­ben. Mit Sup­pe be­de­cken und nicht ganz zu­ge­deckt bei we­nig Hit­ze ei­ne St­un­de ga­ren las­sen. In­zwi­schen Knob­lauch und Zwie­beln in ei­nem gro­ßen Topf in et­was Öl an­schwit­zen. Das klein ge­schnit­te­ne Ge­mü­se da­zu­ge­ben und un­ter Rüh­ren an­düns­ten. Mit Salz, Pfef­fer und Küm­mel wür­zen. Zum Fleisch ge­ben. Das Gan­ze bei mil­der Hit­ze ga­ren las­sen, bis das Fleisch weich ist. Das dau­ert et­wa ei­ne hal­be St­un­de. Even­tu­ell noch et­was Pe­ter­si­lie fein ha­cken und kurz vor dem Ser­vie­ren mit dem Ein­topf ver­men­gen. Ein heim­li­cher Wunsch könn­te sich er­fül­len! Um ei­ne be­ruf­li­che Chan­ce nicht zu ver­pas­sen, soll­te Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­gen ver­stärk­te Auf­merk­sam­keit ent­ge­gen­ge­bracht wer­den. Hal­ten Sie sich an Ab­ma­chun­gen! Das Schlimms­te, was Ih­nen der­zeit pas­sie­ren könn­te, ist, dass Sie ein ge­ge­be­nes Ver­spre­chen nicht ein­hal­ten. Man ver­lässt sich auf Ihr Wort. Ein Geis­tes­blitz durch­zuckt heu­te Ih­re Ge­dan­ken. End­lich ha­ben Sie Klar­heit, wie Sie ein lan­ge be­ste­hen­des Pro­blem an­pa­cken müs­sen. Ver­ges­sen Sie dar­über nicht, zu han­deln! Wäh­rend an­de­re nach dem Per­fek­tio­nis­mus stre­ben, zei­gen Sie den Reiz des Un­voll­kom­me­nen. Ge­ra­de dann, wenn es nicht ganz glatt im Le­ben läuft, of­fen­ba­ren sich Al­ter­na­ti­ven. Man könn­te mei­nen, dass Sie das Hilfs­pa­ket im­mer nur für an­de­re schnü­ren, selbst aber gar nicht dar­auf ach­ten, was Ih­nen gut­tut. Höchs­te Zeit, et­was mehr an sich zu den­ken. Durch­set­zungs­kraft und Ehr­geiz hel­fen Ih­nen, den nö­ti­gen Durch­blick in ei­ne et­was un­durch­sich­ti­ge An­ge­le­gen­heit zu brin­gen. Sie ge­ben nicht auf, bis das Pro­blem ge­löst ist. Aus Angst, je­man­den zu ver­let­zen, las­sen Sie sich lie­ber ein Hin­ter­tür­chen of­fen, an­statt ein­deu­tig Far­be zu be­ken­nen. Bes­ser ein deut­li­ches Nein als ein halb­her­zi­ges Jein. Wenn an­de­re ge­stresst durch die Ge­gend ren­nen, geht es Ih­nen so rich­tig gut. Sie brau­chen ein ge­wis­ses Maß an Her­aus­for­de­rung, um zu spü­ren, dass Sie et­was ge­leis­tet ha­ben. Et­was auf die lan­ge Bank zu schie­ben, liegt Ih­nen nicht. Manch­mal kann es aber rat­sam sein, sich mit Din­gen et­was Zeit zu las­sen. Ei­ni­ge An­ge­le­gen­hei­ten brau­chen ih­re Zeit.

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