Wel­ches Res­sort am meis­ten mit „Plas­tik“be­zahl­te

Salzburger Nachrichten - - INNENPOLITIK - SN,APA

Die Bun­des­re­gie­rung setzt ver­stärkt auf Kre­dit. Zu­min­dest die Kre­dit­kar­ten­ab­rech­nun­gen sind im ver­gan­ge­nen Jahr ge­stie­gen, er­ga­ben die Be­ant­wor­tun­gen meh­re­rer par­la­men­ta­ri­scher An­fra­gen der FPÖ. 2015 zahl­ten die Mi­nis­te­ri­en rund 1,2 Mil­lio­nen Eu­ro mit „Plas­tik“, um 145.000 Eu­ro mehr als 2014. Spit­zen­rei­ter punk­to Kre­dit­kar­ten war mit 438.000 Eu­ro das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um, mit gro­ßem Ab­stand folg­ten die Res­sorts für Fi­nan­zen (217.000) und In­fra­struk­tur (178.200) so­wie das Au­ßen­amt (150.000 Eu­ro).

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