Die Ak­ti­ven mit der bas­si­gen See­le

Teu­fel Ste­reo M

Audio Test - - Test -

ITeu­fel Ste­reo M www.li­ke­hi­fi.de n der Aus­ga­be 3/2018 der AU­DIO TEST konn­ten wir be­reits die ak­ti­ven Stand­laut­spre­cher Teu­fel Ste­reo L tes­ten, die Ste­reo M sind qua­si de­ren Re­gal­ver­si­on. Wo­bei die 43 Zen­ti­me­ter ho­hen und 21 Zen­ti­me­ter brei­ten klei­nen Schwes­tern den glei­chen Funk­ti­ons­um­fang be­sit­zen. Auch sie ar­bei­ten ak­tiv, sind dank Raum­feld­tech­no­lo­gie mul­ti­room­fä­hig, kön­nen ana­lo­ge Li­ne-in-si­gna­le Tho­mas Kir­sche, Ste­fan Go­e­de­cke

in je­den Raum über­tra­gen und ver­fü­gen über ei­ne Ein­bin­dung al­ler üb­li­chen Strea­m­ing­diens­te wie Ti­dal, Naps­ter, Tu­n­ein und das ob­li­ga­to­ri­sche Spo­ti­fy. Da­bei ver­ar­bei­ten sie die Si­gna­le mit ei­ner Quan­ti­sie­rung von 24 Bit und ei­ner Ab­tast­ra­te von 48 khz. Wo­bei hier wirk­lich nur Ti­dal dank sei­ner Ver­brei­tung in Cd-qua­li­tät an­nä­hernd die Hi­res-fä­hig­keit der Laut­spre­cher aus­nutzt. Die an­de­ren Di­ens­te set­zen auf kom­pri­mier­te For­ma­te, die na­tur­ge­ge­ben ver­lust­be­haf­tet sind. Wer al­ler­dings zu Hau­se ei­nen Mu­sik­ser­ver be­treibt, auf dem hoch auf­ge­lös­te Mu­sik schlum­mert, der kann auf die Ste­reo M bau­en. Die Raum­feld-app er­laubt näm­lich den Zu­griff auf Netz­wer­kres­sour­cen und macht so den Mul­ti­room- und Hi­res-mu­sik­ge­nuss mög­lich. Da­bei ist der Hö­rer nicht un­be­dingt auf die kos­ten­freie App an­ge­wie­sen. Steu­ern wir bei­spiels­wei­se das be­reits vor­han­de­ne Set­up via Hi­fi-cast kom­mu­ni­ziert die App mit den Teu­fel-laut­spre­chern pro­blem­los.

Ein­rich­tung in drei Zü­gen

Was ha­ben wir in un­se­rem Test­raum schon für ver­zwei­fel­te Ver­su­che un­ter­nom­men, Mul­ti­room-laut­spre­cher ein­zu­rich­ten. Die Ste­reo M ma­chen es glück­li­cher­wei­se ab­so­lut rich­tig. Wir schal­ten sie ein, star­ten die Raum­feld-app und fol­gen ein­fach den An­wei­sun­gen auf dem Bild­schirm. In­ner­halb von 5 Mi­nu­ten sind sie ins Netz­werk ein­ge­bun­den. Sehr er­freu­lich fin­den wir die Än­de­run­gen bei der Nut­zer­füh­rung der App. Hier gibt es näm­lich nach er­folg­rei­cher Laut­spre­cher­instal­la­ti­on ein klei­nes Tu­to­ri­al, in dem wir un­ter­schied­li­che Mu­sik­sti­le über die Ste­reo M an­hö­ren kön­nen und uns ih­re Funk­ti­ons­tas­ten er­klärt wer­den.

Ak­tiv, mul­ti­room­fä­hig, sim­pel ein­zu­rich­ten und de­tail­ver­lieb­ter Klang, so wol­len sich die Teu­fel Ste­reo M prä­sen­tiert se­hen. Wir ha­ben sie auf Herz und Nie­ren ge­prüft.

Blick auf die Tech­nik

Schon bei der Test­mu­sik, die uns im Tu­to­ri­al vor­ge­spielt wird, be­mer­ken wir die Kraft der Teu­fel. Der in­ter­ne Class D-ver­stär­ker be­feu­ert die Ste­reo M mit ei­ner ma­xi­ma­len Ge­samt­aus­gangs­leis­tung

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