Funk Don’t Mo­ve – The Ja­mal Tho­mas Band

Audio Test - - Magazin -

Ja­mal Tho­mas ist ge­gen­wär­tig ei­ner der bes­ten Schlag­zeu­ger. Do­ku­men­tiert wur­de das auf drum­mer­world.com. Vor sei­ner So­lo­kar­rie­re war der Us-ame­ri­ka­ner acht­zehn Jah­re für Maceo Par­ker tä­tig und schwang die Schlä­gel auch für die S.O.S. Band. Die wur­den wäh­rend­des­sen üb­ri­gens mit drei gol­de­nen Schall­plat­ten aus­ge­zeich­net. Nicht zu­letzt we­gen sei­nes „Po­cket Groo­ve“, ei­ner be­son­de­ren Schlag­tech­nik, be­geis­ter­te Tho­mas im­mer die Mu­sik­welt. Nun er­schien mit „Funk Don’t Mo­ve“Ja­mal Tho­mas’ drit­tes So­lo­al­bum. The Ja­mal Tho­mas Band lie­fert ei­ne vol­le La­dung Funk vom Feins­ten. Der seit 2008 in Bel­gi­en le­ben­de Künst­ler ver­sam­mel­te für die Plat­te jun­ge und ta­len­tier­te eu­ro­päi­sche Mu­si­ker um sich. Die Sän­ge­rin Ma­ya Li­sa ist ei­ne von ih­nen. Ge­mein­sam mit Tho­mas be­glei­tet sie „Funk Don’t Mo­ve“. Ma­ya Li­sa be­geis­tert mit ei­ner fan­tas­ti­schen Soul-stim­me und ist un­ter an­de­rem da­für ver­ant­wort­lich, dass die ab­wechs­lungs­rei­chen Songs un­ter die Haut ge­hen. So zum Bei­spiel „Over Again“. R&B wie von Des­ti­ny’s Child in ih­ren bes­ten Ta­gen. Doch da gibt es noch mehr. Auch wenn die Plat­te stel­len­wei­se recht all­ge­mein­ver­bind­lich klingt, bleibt „Funk Don’t Mo­ve“grad­li­nig fun­ky. Die Auf­nah­me­qua­li­tät soll­te ins­be­son­de­re High-end­jün­ger be­glü­cken. Denn al­lein schon das Auf­ge­bot an In­stru­men­ten und na­tür­lich ein meis­ter­haft be­herrsch­tes Schlag­zeug ma­chen Spaß.

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