Hin­ter­grund­ar­ti­kel­lis­te

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Hin­ter­grund­be­rich­te der letz­ten Aus­ga­ben im Über­blick

Luft oder Kör­per­schall, mit der Än­de­rung ih­rer Pa­ra­me­ter re­agie­ren. Da­durch kann es vor­kom­men, dass Bau­tei­le plötz­lich als Schall­wand­ler agie­ren, oh­ne dass ih­nen die­se Funk­ti­on in­ner­halb der je­wei­li­gen Schal­tung an­ge­dacht ist. Als Fol­ge wer­den Stör­span­nun­gen ins an­lie­gen­de Nutz­si­gnal ge­mischt. Der Ef­fekt kann oft be­son­ders pro­mi­nent bei Elek­tro­nen­röh­ren, aber auch an Kon­den­sa­to­ren, Spu­len oder so­gar Ka­beln be­ob­ach­tet wer­den. Der Be­griff soll­te nicht mit dem der Mi­kro­fo­nie­rung ver­wech­selt wer­den, wel­cher die Aus­wahl und Auf­stel­lung von Mi­kro­fo­nen bei der Ton­auf­nah­me be­schreibt.

SSD, Die Ab­kür­zung SSD steht für So­lid-sta­te-dri­ve, oder manch­mal auch für So­lid-sta­te-disk. Ge­meint ist da­mit ein nicht flüch­ti­ger Da­ten­spei­cher der in Halb­lei­ter­tech­nik auf­ge­baut ist. Ein gro­ßer Vor­teil ge­gen­über „Fest­plat­ten“oder klas­si­schen HDDS die Da­ten ma­gne­tisch und mo­to­risch spei­chern, ist der kom­plet­te Weg­fall me­cha­ni­scher Kom­po­nen­ten. Da­durch ar­bei­ten SSDS ei­ner­seits gänz­lich ge­räusch­los und er­mög­li­chen an­der­seits hö­he­re Da­ten­ra­ten für Schreib- und Le­se­pro­zes­se. Dar­über hin­aus sind sie weit­aus un­emp­find­li­cher ge­gen­über me­cha­ni­schen Ein­wir­kun­gen und Tem­pe­ra­tur­ein­flüs­sen, wes­halb sie oft in mo­bi­len Ge­rä­ten zum Ein­satz kom­men.

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