Cat Ste­vens

The Laug­hing App­le

Audio - - SERVICE › BESTENLISTE - Sebastian Schmidt

Cat Ste­vens bzw. Yus­uf be­sitzt ei­ne Ga­be wie viel­leicht nur noch Rein­hard Mey: Er nimmt mit sei­ner freund­li­chen Stim­me Men­schen al­ler Cou­leur für sich ein. Wer ihn sin­gen hört, ist ge­bor­gen. Dass dem Bri­ten zu­dem bis heu­te war­me, herz­li­che Songs und Me­lo­di­en ein­fal­len, die auch text­lich ein­zig­ar­tig sind, macht ihn zu ei­nem Eck­pfei­ler der po­pu­lä­ren Mu­sik. Auf sei­nem jüngs­ten Al­bum folgt er sei­nem be­währ­ten Sche­ma, neue Stü­cke mit neu auf­ge­nom­me­nen al­ten Songs zu kom­bi­nie­ren. Al­les passt naht­los zu­ein­an­der. Be­son­ders be­ein­dru­ckend ist „Migh­ty Pe­ace“, das Cat Ste­vens in den frü­hen 60ern schrieb, aber nie auf­nahm. Jetzt füg­te er ei­nen neu­en Vers hin­zu – fer­tig war ein Klas­si­ker der Mar­ke „Morning Has Bro­ken“. Rüh­rend. Tea For The Til­ler­man (1970)

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