Roy Or­b­i­son

Oo­by Doo­by: The Sun Ye­ars

Audio - - SERVICE › BESTENLISTE - Wil­li And­re­sen

Sam Phil­lips hat­te nicht nur El­vis, John­ny Cash oder Carl Per­kins un­ter Ver­trag, auch Roy Or­b­i­son war Künst­ler von Sun Re­cor­ds. Wenn­gleich nur kurz, denn die gött­li­che Stim­me aus Ten­nes­see hielt es nur von 1956 bis 1958 bei dem be­rühm­ten Mem­phis-La­bel aus. Mit sei­ner De­büts­in­gle „Oo­by Doo­by“(mit sei­ner Band The Te­en Kings) und dem fi­na­len „Chi­cken-He­ar­ted“lie­fer­te er 25 Singles plus ein Al­bum („Roy Or­b­i­son at the Rock Hou­se“, erst 1961 ver­öf­fent­licht) ab. Or­b­i­sons Prä­senz bei Sun Re­cor­ds war an­ders als al­les, was sich spä­ter mit Rie­sen­er­folg an­schloss: Er ver­such­te sich an dem La­bel-Profil, das auf Ro­cka­bil­ly und Rock’n’Roll aus­ge­rich­tet war – und ver­fluch­te es letzt­end­lich. Ins­ge­samt 30 Songs in­klu­si­ve zahl­rei­cher Ra­ri­tä­ten zeich­nen die­se Ära nach und lie­fern span­nen­de Hör­mus­ter aus den An­fän­gen ei­ner gro­ßen Kar­rie­re. The Ul­ti­ma­te Collec­tion (2016)

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