Bug­ge Wes­seltoft

Ever­y­bo­dy Lo­ves An­gels

Audio - - SPEZIAL › LESERWAHL 2018 -

Das We­glas­sen ist oft we­sent­lich schwie­ri­ger als das Schwel­gen. Dass er ein ab­so­lu­ter Meis­ter im Re­du­zie­ren ist, hat der Nor­we­ger Bug­ge Wes­seltoft be­reits 1997 mit dem Al­bum „It’s Sno­wing On My Pia­no“be­wie­sen. Zwan­zig Jah­re spä­ter ver­öf­fent­licht er er­neut ein sol­ches me­lo­die­se­li­ges, be­däch­ti­ges Al­bum, das es dem Hö­rer er­mög­licht, je­dem Ton hin­ter­her­zu­hö­ren. Dies­mal um­fasst das Re­per­toire Klas­si­ker der Hip­pie-Ära, dar­un­ter „An­gel“von Ji­mi Hen­d­rix, Bob Dylans „Blo­wing In The Wind“, „Morning Has Bro­ken“von Cat Ste­vens, „Let It Be“der Beat­les und „An­gie“der Rol­ling Sto­nes – so­wie J.S. Bachs „O Haupt voll Blut und Wun­den“. Auf dem St­ein­way-Flü­gel in der Lo­fot­ka­te­dra­len im nor­we­gi­schen Dorf Ka­bel­våg ver­wan­del­te er elf Num­mern in Klein­ode der Be­schau­lich­keit. John Sur­man: A Bio­gra­phy Of The Rev. Ab­sa­lom Da­we

Wer­ner Stie­fe­le

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