Le­ser­brie­fe

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Audio - - INHALT - Dan­ke für den Hin­weis. Es ist nicht im­mer ein­fach, Pro­fi- Equip­ment zu fin­den, das in der AUDIO Platz fin­det, doch wir ar­bei­ten dar­an.

AUDIO Rip-Ro­bot Zum ers­ten

Ich ha­be den AUDIO Rip- Ro­bot nach­ge­baut. Das ist ein tol­les Pro­jekt. Die LED ha­be ich durch ein Mi­ni- LCD er­setzt, das Rip­pen funk­tio­niert oh­ne Feh­ler. Ich rip­pe schon seit ein paar Jah­ren. So ei­nen „Mi­ni- PC“hät­te ich schon frü­her brau­chen kön­nen. Lei­der funk­tio­niert das Rip­pen bei mir nur mit ei­nem CDLauf­werk mit ex­ter­ner Strom­ver­sor­gung. Schlie­ße ich ein USB- CD- Lauf­werk oh­ne ex­ter­ne Strom­ver­sor­gung (ich ha­be zwei ver­schie­de­ne Lauf­wer­ke ge­tes­tet) an, bleibt das Pro­gramm nach dem Ein­le­sen des CD- Ka­ta­logs hän­gen, das heißt, die CD wird ein­ge­le­sen, der CD- Ka­ta­log wird an­ge­zeigt, doch vor dem ei­gent­li­chen Rip­pen kommt fol­gen­de Feh­ler­mel­dung: „rc lo­cal (592), scsi re­ad er­ror“. Gibt es da­zu ei­ne Lö­sung? Tho­mas Lan­ge

Da der Raspber­ry Pi an den USB- Aus­gän­gen nur die nied­rigs­te zu­ge­las­se­ne Strom­stär­ke zu­lässt (ma­xi­mal 500 mA), kann es sein, dass er Pro­ble­me hat mit op­ti­schen Lauf­wer­ken, die ih­re Ver­sor­gungs­span­nung aus­schließ­lich per USB er­hal­ten. In die­sem Fall soll­ten Sie ein Lauf­werk ver­wen­den, das über ei­ne ei­ge­ne Strom­ver­sor­gung ver­fügt oder sich ein ­so­ge­nann­tes Y- USB- Ka­bel an­schaf­fen, bei dem die Ver­sor­gungs­span­nung über ei­nen zwei­ten USB- An­schluss (zum Bei­spiel von ­ei­nem USB- La­de­ge­rät für Smart­pho­nes) ge­speist wird. So ein Ka­bel be­kom­men Sie bei­spiels­wei­se hier: goo.gl/XP­umz7

AUDIO Rip-Ro­bot Zum Zwei­ten

Dan­ke für den Bau­vor­schlag des CD- Rip­pers in AUDIO 8/18. Ich über­le­ge seit Jah­ren, wie ich zu ei­nem hoch­wer­ti­gen CD- Rip­per kom­me, oh­ne ein klei­nes Ver­mö­gen da­für aus­zu­ge­ben. Ein su­per The­ma, das über die klas­si­schen Tests hin­aus­geht und viel Raum für neue Ent­de­ckun­gen lässt. Als Com­pu­terNerd kann­te ich den Raspber­ry Pi noch nicht ein­mal, bin nun aber echt er­staunt und be­geis­tert von des­sen Mög­lich­kei­ten. Dan­ke auch für die Soft­ware! Ich bin noch nicht ­da­zu ge­kom­men, den Rip­per zu bau­en, weil ich die letz­ten Wo­chen vor al­lem mit Re­cher­che zu­ge­bracht ha­be, wer­de mich aber wie- der mel­den, so­bald er läuft. Au­ßer­dem hät­te ich noch zwei Fra­gen. Funk­tio­niert auch ein mo­der­ner Blu- ray- Bren­ner wie der Pio­nie­er BDR-XD05TS? Kann man mit dem Ras­ber­ry Pi auch CDs bren­nen? Ich wür­de mir dann ei­nen zwei­ten Ras­ber­ry Pi mit der ent­spre­chen­den Soft­ware zu­le­gen – oder ein­fach die SD- Kar­te tau­schen. Noch­mals herz­li­chen Dank für den Mut, sol­che The­men an­zu­ge­hen! Frank Wa­cker

Vie­len Dank für das Lob. Wir freu­en uns, dass der AUDIO Rip- Ro­bot so viel An­klang ge­fun­den hat und wer­den das The­ma wei­ter im Au­ge be­hal­ten. Zu Ih­ren Fra­gen: Grund­sätz­lich funk­tio­niert der AUDIO Rip- Ro­bot mit ­al­len ex­ter­nen op­ti­schen Lauf­wer­ken, so­lan­ge sie Audio- CDs le­sen kön­nen und ei­ne ­ei­ge­ne Span­nungs­ver­sor­gung mit­brin­gen. Der Raspber­ry Pi ist lei­der nicht in der La­ge, al­le op­ti­schen Lauf­wer­ke über USB zu ver­sor­gen. Mit be­stimm­ten Lauf­wer­ken mag das ge­hen, aber si­cher nicht mit al­len. Da hilft nur Aus­pro­bie­ren. Manch­mal hilft auch ein YUSB- Ka­bel, bei dem die Span­nungs­ver­sor­gung aus ei­nem zwei­ten USB- Port zu­ge­führt wird (sie­he An­wort auf die vor­he­ri­ge Le­ser­fra­ge). Ja, der Raspber­ry Pi kann auch CDs bren­nen. Im AUDIO Rip- Ro­bot ist die­se Funk­ti­on aber nicht im­ple­men­tiert und wird si­cher auch so schnell nicht nach­ge­reicht. Sie kön­nen sich aber ei­ne zwei­te Mi­cro- SD- Kar­te an­schaf­fen und auf die­se ein an­de­res Sys­tem für den Raspber­ry Pi auf­spie­len, in dem dann ei­ne Brenn­funk­ti­on ein­ge­baut ist. Wie das ge­nau geht, wür­de hier zu weit füh­ren. Es gibt aber An­lei­tun­gen da­zu im In­ter­net.

Mehr Pro­fi-Ge­rä­te Tes­ten

Dan­ke für den My­tek-Test in AUDIO 9/18, war es doch ei­ne Über­ra­schung für mich, in der AUDIO Pro­fi- Ge­rä­te zu se­hen. Sie soll­ten sich even­tu­ell auch ein­mal der End­stu­fe an­neh­men. Die­se ist durch­aus wohn­zim­mer­taug­lich. Andre­as Reu­ter

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