Die Kunst-Ka­pi­ta­le

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Jo­han­nes­burg ent­wi­ckelt sich mit gro­ßen Schrit­ten zu Süd­afri­kas Kunst­ka­pi­ta­le. Das Spek­trum reicht von Un­der­ground Art und Graf­fi­ti bis hin zu No­bel­ga­le­ri­en mit zeit­ge­nös­si­scher Kunst, die klei­ne Ver­mö­gen kos­tet. Zu die­ser Ka­te­go­rie ge­hört seit En­de 2016 auch die neue Keyes Art Mi­le in Ro­se­bank, die sich aber auch für Kunst­freun­de mit klei­ne­rem Geld­beu­tel zum Mek­ka ent­wi­ckelt hat. Drei Ge­bäu­de bil­den das Kern­stück: das schwar­ze Trum­pet Buil­ding mit gro­ßem Atri­um, Ga­le­ri­en und dem Edel-Steak­haus Marb­le samt Ter­ras­sen­bar. Di­rekt da­ne­ben: die fu­tu­ris­ti­sche, ova­le Cir­ca Art Gal­le­ry (Bild links), ge­spon­sert von der Deut­schen Bank, mit Skulp­tu­ren und ei­nem mi­ni­ma­lis­ti­schen Auf­gang zur Haupt­ga­le­rie und Dach­ter­ras­se mit tol­lem Blick. Schließ­lich die alt­ehr­wür­di­ge und rie­si­ge Ever­ard Re­ad Gal­le­ry, die äl­tes­te Jo­han­nes­burgs, ge­grün­det 1913. Am ers­ten Don­ners­tag je­des Mo­nats wird hier der First Thurs­day be­gan­gen, ein abend­li­ches Hap­pe­ning mit Live­mu­sik, Pop-up-Aus­stel­lun­gen und Stra­ßen­fest.

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