Nur das Er­geb­nis zählt

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Bosch-Ge­schäfts­füh­rer Chris­toph Kü­bel er­läu­tert im CW-Ge­spräch sei­ne Füh­rungs­me­tho­den und er­klärt, war­um IT-Mit­ar­bei­ter viel Frei­raum brau­chen.

Der stu­dier­te Be­triebs­wirt be­gann als Trainee bei der Ro­bert Bosch Gm­bH und ist bis zum Per­so­nal-ge­schäfts füh­rer auf­ge­stie­gen. Seit vier Jah­ren ist Kü­bel als Ar­beits di­rek­tor für 375 000 Mit­ar­bei­ter ver­ant­wort­lich. Der Kon­zern will in die­sem Jahr welt­weit rund 14.000 Hochs chul­ab­solv en­ten ein­stel­len, da­von 2100 in Deutsch­land. Fast je­de zwei­te of­fe­ne Po­si­ti­on hat ei­nen Be­zug zu IT oder Soft­ware. Vor al­lem der Be­darf an Soft­ware ent­wick­lern für IT-Sys­te­me (et­wa Web-Ap­pli­ka­tio­nen) oder für Em­bed­ded Sys­tems (et­wa Sen­sor­sys­te­me) wächst ste­tig.

Viel Raum für spon­ta­ne Tref­fen bie­tet der Bo­schFor­schungs­cam­pus in Ren­nin­gen. Dort kön­nen sich Mit­ar­bei­ter ab­seits der Schreib­ti­sche aus­tau­schen.

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