Fa­zit

Computerwoche - - Praxis -

Pro­duk­te und Ser­vices na­he am Kun­den ent­wi­ckeln, Fea­tu­res früh aus­pro­bie­ren, neue Tech­no­lo­gi­en ein­set­zen: Die IT der zwei Ge­schwin­dig­kei­ten ist in vie­len Un­ter­neh­men schon Rea­li­tät. Al­ler­dings ist die Ent­wick­lung nicht im­mer sicht­bar, und ganz si­cher ist sie nicht über­all will­kom­men. Den­noch krem­pelt Tech­no­lo­gie eta­blier­te Ge­schäfts­mo­del­le in vie­len Bran­chen gründ­lich um. Die Trans­for­ma­ti­on in den vier skiz­zier­ten Hand­lungs­fel­dern Kul­tur, Fä­hig­kei­ten, Or­ga­ni­sa­ti­on und IT-Land­schaft an­zu­sto­ßen, macht den Über­gang zu ei­ner IT der zwei Ge­schwin­dig­kei­ten ex­pli­zit. Das Ziel ist ei­ne le­ben­di­ge IT-Or­ga­ni­sa­ti­on. Sie pro­biert neue Tech­no­lo­gi­en aus und re­agiert schnell auf Kun­den-Feed­back und Markt­ent­wick­lun­gen, oh­ne Sta­bi­li­tät und Si­cher­heit auf­zu­ge­ben. Für das Ge­lin­gen die­ser Trans­for­ma­ti­on braucht es Wert­schät­zung für die Stär­ken bei­der Strän­ge in der IT-Or­ga­ni­sa­ti­on. Nö­tig ist ei­ne IT-Land­schaft, die für un­ter­schied­li­che Ar­beits­prä­mis­sen ver­schie­de­ne Be­bau­ungs­mo­di ent­wi­ckelt, und ei­ne Mo­de­ra­ti­on, die die Ver­schie­den­ar­tig­keit und das or­ga­ni­sa­to­ri­sche Ne­ben­ein­an­der er­klärt. Dar­über hin­aus ist ein Ma­nage­ment wich­tig, das den Aus­tausch kom­mu­ni­ka­tiv, per­so­nell und ins­be­son­de­re per­sön­lich för­dert.

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