AR­BEITS­PLATZ DER ZU­KUNFT: SO LAS­SEN SICH BERUFLICHE PFLICHTEN MIT PER­SÖN­LI­CHEN BEDÜRFNISSEN VER­EIN­BA­REN

Von Wolf­hart Krisch­ke, Ge­schäfts­lei­ter Ava­ya Deutsch­land Gm­bH

Computerwoche - - Markt -

An­for­de­run­gen der neu­en Ge­ne­ra­ti­on

Jün­ge­ren Ge­ne­ra­tio­nen ist Spaß an der Ar­beit und Selbst­ver­wirk­li­chung wich­tig so­wie ei­ne aus­ge­gli­che­ne Work-Li­fe-Ba­lan­ce und Fle­xi­bi­li­tät. Di­gi­ta­le Tools sind für sie selbst­ver­ständ­lich. Laut ei­ner YouGo­vUm­fra­ge 1 im Auf­trag von Ava­ya for­dern Bü­ro-An­ge­stell­te zu­dem ei­ne Ab­kehr von „dumb pho­nes“: Statt Bü­ro-Te­le­fo­ne, die nur für An­ru­fe tau­gen, wün­schen sie sich smar­te Mo­bil- und Cloud­tech­no­lo­gie, um auch au­ßer­halb des Bü­ros ef­fi­zi­ent ar­bei­ten zu kön­nen.

Je nach An­for­de­rung das pas­sen­de Raum­kon­zept

Die­ser Ge­ne­ra­tio­nen­wech­sel er­for­dert ein neu­es Ar­beits­um­feld mit mo­derns­ter tech­ni­scher Aus­stat­tung, ei­ner um­fas­sen­den Si­cher­heits­stra­te­gie, die auch mo­bi­les Ar­bei­ten er­mög­licht, und al­ter­na­ti­ven Raum­kon­zep­ten. Hier geht der Trend weg von fes­ten Ar­beits­plät­zen und hin zu fle­xi­blen Ar­beits­be­rei­chen für un­ter­schied­li­che An­for­de­run­gen wie „Pic­nic-Ta­ble“-Be­rei­che für ge­mein­sa­mes Brain­stor­ming und Te­am­work oder Räu­me nach dem „Li­bra­ry-Kon­zept“für un­ge­stör­tes Ar­bei­ten.

Vir­tu­el­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­lö­sun­gen rei­ßen Gren­zen ein

Zu­neh­mend eta­blie­ren sich auch vir­tu­el­le Col­la­bo­ra­ti­on-Lö­sun­gen, bei­spiels­wei­se Vi­deo­kon­fe­ren­zen zur Ab­stim­mung über ver­schie­de­ne Stand­or­te hin­weg oder Mes­sen­ger, mit de­nen sich klei­ne­re An­fra­gen schnell er­le­di­gen oder die ak­tu­el­le Ver­füg­bar­keit von Kol­le­gen an­zei­gen las­sen. Zeit­zo­nen und Län­der­gren­zen spie­len am Ar­beits­platz der Zu­kunft kei­ne Rol­le mehr. Und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­lö­sun­gen mit künst­li­cher In­tel­li­genz wer­den be­stimm­te Ar­beits­pro­zes­se bald noch ef­fi­zi­en­ter ge­stal­ten, et­wa die Bu­chung von Ge­schäfts­rei­sen, die Su­che nach oder das Auf­be­rei­ten von Da­ten. Die Di­gi­ta­li­sie­rung führt in der Tat zu tief­grei­fen­den Ve­rän­de­run­gen am Ar­beits­platz. Doch mit­tels mo­der­ner Kom­mu­ni­ka­ti­ons­lö­sun­gen, die orts­un­ab­hän­gi­gen, si­che­ren Zu­griff auf das Fir­men­netz­werk bie­ten, kön­nen Pro­zes­se ver­ein­facht, Gren­zen über­wun­den und berufliche Pflichten bes­ser denn je mit per­sön­li­chen Bedürfnissen ver­ein­bart wer­den.

Die Di­gi­ta­li­sie­rung stellt die Ge­sell­schaft vor gro­ße Ve­rän­de­run­gen. Vie­le Ar­beit­neh­mer bli­cken mit Sor­ge auf die zu­neh­men­de Au­to­ma­ti­sie­rung, wäh­rend sich Un­ter­neh­men mit durch den tech­no­lo­gi­schen Fort­schritt ver­än­der­ten An­sprü­chen der Mit­ar­bei­ter kon­fron­tiert se­hen. — Wolf­hart Krisch­ke, Ge­schäfts­lei­ter, Ava­ya Deutsch­land Gm­bH

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