De­tails zur IoT-Platt­form ...

Computerwoche - - Technik -

... für den Ma­schi­nen­bau:

Was Ada­mos be­deu­tet

Der Be­griff ist die Ab­kür­zung für AD­Ap­ti­ve Ma­nu­fac­tu­ring Open So­lu­ti­on.

Wer sind die Grün­der?

Bis­lang gibt es fünf Ge­sell­schaf­ter, näm­lich Dürr, DMG Mo­ri, Carl Zeiss In­dus­tri­el­le Mess­tech­nik, ASM As­sem­bly Sys­tems und die Soft­ware AG.

Aus­bau­plä­ne

Das Grün­dungs­quin­tett wird in Kür­ze auf zehn Ge­sell­schaf­ter aus­ge­baut, nicht mehr! Al­ler­dings sol­len sich nach Mög­lich­keit Hun­der­te von Ma­schi­nen­bau­ern als nach­ge­la­ger­te Part­ner an­schlie­ßen.

Ada­mos App Fac­to­ry Al­li­an­ce:

Die Part­ner brin­gen mehr als 200 Ent­wick­ler in die ge­mein­sa­me App Fac­to­ry ein. Sie sol­len zu­sam­men ei­ne Viel­zahl an Apps ent­wi­ckeln.

Vor­tei­le laut Initia­to­ren

Die Ur­he­ber der Ada­mo­sPlatt­form spre­chen von ei­ner „Part­ner­schaft auf Au­gen­hö­he“, die al­le mit voll­stän­di­gen IoTFunk­tio­na­li­tä­ten ver­sor­ge und auf­grund der Of­fen­heit ei­nen Ven­dor-Lock-in aus­schlie­ße. Die Da­ten­sou­ve­rä­ni­tät wer­de ge­wahrt, die Part­ner könn­ten ei­gen­stän­di­ge Markt­plät­ze be­trei­ben, und das Pri­cing wer­de zen­tral kon­trol­liert.

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