AR-EMO­JI

Die wit­zi­gen Avat­are im Car­toon-Stil er­in­nern an die Ani­mo­jis von App­le und dürf­ten den Ge­schmack so­zia­ler Netz­wer­ker tref­fen.

connect - - SMARTPHONES -

So­wohl die Haupt­ka­me­ra als auch die sehr gu­te Front­ka­me­ra mit 8 Me­ga­pi­xeln und f/1.7-Blen­de bie­ten ei­nen AR-Emo­ji-Mo­dus. Wird die­ser an­ge­wählt, kann man ein Car­toon-Ab­bild von sich er­stel­len. Vie­le De­tails wie Fri­sur, Haar­far­be, Bril­le oder Klei­dung las­sen sich an­pas­sen. Der Clou: Vom fer­ti­gen Emo­ji wer­den 18 ver­schie­de­ne GIF-Va­ri­an­ten mit un­ter­schied­li­chen Stim­mun­gen er­stellt, die der Nut­zer dann in sämt­li­chen Mes­sen­ger-Apps wie SMS, Whats­app oder in E-Mails ver­wen­den kann. Per­sön­li­cher geht es nun wirk­lich nicht mehr.

Wer möch­te, kann im AR-Emo­ji-Mo­dus sein ei­ge­nes Kon­ter­fei oder das von an­de­ren in Echt­zeit mit Mas­ken, Bril­len, Hü­ten und Tie­r­at­tri­bu­ten wie Oh­ren oder Pfo­ten „ver­schö­nern“. Das muss man mö­gen –falls ja, si­cher ein Hit für die nächs­te Par­ty.

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