MA­TE­RIA­LI­EN FÜR STATIVE

DigitalPHOTO (Germany) - - TEST & TECHNIK | STATIVE -

Das Ma­te­ri­al ei­nes Drei­be­in­sta­tivs be­ein­flusst des­sen Preis. Mit Alu, Car­bon und Holz stel­len wir hier drei Klas­si­ker vor.

ALU­MI­NI­UM

Vor al­lem im Ein­stei­ge­rund Mit­tel­klas­se­seg­ment fin­det sich Alu­mi­ni­um bei Sta­ti­ven häu­fig wie­der. Wer Geld spa­ren möch­te, greift zu Alu, muss dann aber Kom­pro­mis­se ein­ge­hen.

Ex­trem leicht und preis­wert Schwin­gungs­an­fäl­li­ger als Car­bon

CAR­BON

Das Ma­te­ri­al ers­ter Wahl hört auf die Be­zeich­nung Car­bon und ist aus der Luft- und Raum­fahrt be­kannt. Es lässt kei­ne Wün­sche of­fen, schrumpft den Geld­beu­tel al­ler­dings merk­lich.

Leicht, ex­trem sta­bil und kälte­u­n­emp­find­lich Klas­si­sche Car­bon­sta­ti­ve sind sehr teu­er

HOLZ

Das Holz der Esche wird von der Fir­ma Ber­le­bach zu hoch­wer­ti­gen Sta­ti­ven ver­ar­bei­tet. Preis­lich ori­en­tie­ren sich die sta­bi­len Holz­sta­ti­ve un­ter­halb der Mo­del­le aus Car­bon.

Leicht, sta­bil und tem­pe­ra­turu­n­emp­find­lich Ver­gleich­bar gro­ßes Pack­maß

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