Di­gi­talp­ho­to-bild­ana­ly­se

War­um die­ses Bild funk­tio­niert

DigitalPHOTO (Germany) - - INHALT -

Was macht ei­ne Auf­nah­me be­son­ders? Wor­auf soll­te man ach­ten? Dies und mehr zei­gen wir Ih­nen in un­se­rer Se­rie „Bild­ana­ly­se“. Der Clou: Sie kön­nen mit­ma­chen! Schi­cken Sie uns ein­fach ein Fo­to zu – und mit et­was Glück stel­len wir es bei uns im Di­gi­talp­ho­to-ma­ga­zin vor.

1 BLICK IN DIE KA­ME­RA

Die Au­gen zäh­len zu den wich­tigs­ten Merk­ma­len ei­nes Por­träts und ha­ben star­ken Ein­fluss auf sei­ne Wir­kung und In­ten­si­tät. Blick­kon­takt zwi­schen Mo­del und Ka­me­ra ver­mit­telt dem Be­trach­ter ein Ge­fühl von In­ti­mi­tät und Nä­he.

LOW-KEY-EF­FEKT 2

Durch die sanf­te Be­leuch­tung wer­den nur die wich­tigs­ten Be­rei­che im Bild hell ab­ge­bil­det und rü­cken in den Fo­kus. Die Haa­re und an­de­re Tei­le des Kör­pers ge­hen sanft in den dunk­len Hintergrund über.

3 NA­TÜR­LI­CHES STY­LING

De­zen­tes Ma­ke-up, lo­cke­res of­fe­nes Haar und läs­si­ge Klei­dung: Pas­send zu der na­tür­li­chen Aus­leuch­tung durch das Fens­ter­licht, be­sticht auch das Sty­ling des Mo­dels durch Na­tür­lich­keit.

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