Frei­heits­be­rau­bung

Donauwoerther Zeitung - - Bayern - Pa­ra­graf 239 des Straf­ge­setz­buchs Ba­bys und Ohn­mäch­ti­ge als ei­ne Wo­che län­ger

Frei­heits­be­rau­bung ist kein Ka­va­liers­de­likt: Wer ei­nen Men­schen ein­sperrt oder auf an­de­re Wei­se fest­setzt, kann nach

mit bis zu fünf Jah­ren Ge­fäng­nis be­straft wer­den.

kön­nen nach dem Ge­setz nicht Op­fer ei­ner Frei­heits­be­rau­bung wer­den, da sie nicht in der La­ge sind, über ih­ren Auf­ent­halts­ort frei zu be­stim­men. An­ders ist die La­ge bei Schla­fen­den, sie kön­nen Op­fer von Frei­heits­be­rau­bung wer­den. Wenn je­mand sein Op­fer

fest­setzt, droht Ge­fäng­nis bis zu zehn Jah­ren.

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