Sechs Kurz Tech­ni­ken, die ge­gen Stress hel­fen kön­nen

Donauwoerther Zeitung - - Große Kreisstadt -

Wohlfühl Er­in­ne­run­gen Hef­ten Sie sich schö­ne Bil­der, ei­nen Spruch oder ein Fo­to an Or­te, an de­nen sie schnell ge­stresst sind: das Bü­ro, den Kühl­schrank oder den Spie­gel. Die klei nen Din­ge er­in­nern Sie an glück­li­che Mo­men­te, das hilft.

Mor­gen­gruß Be­grü­ßen Sie den Tag und sich selbst mit ei­nem Lä­cheln im Spie­gel. Das po­si­ti­ve Si­gnal wirkt und stimmt sie op­ti­mis­ti­scher.

Die Fan­ta­sie nut­zen „Ge­dan­ken sind stark“, sagt Dr. Pe­ter Win­ter. Er­le­ben Sie sich in der Fan­ta­sie glück lich, ge­liebt, ge­sund, er­folg­reich. Und Sie wer­den se­hen, was Sie den­ken, füh­len, wün­schen, wird lang­fris­tig wahr.

Mi­kro Er­eig­nis­se Mal wie­der in der fal­schen Schlan­ge beim Su­per­markt oder den Bus ver­passt? Statt sich zu är gern, soll­te man die ge­schenk­te Zeit als Er­ho­lungs­pau­se se­hen. Nut­zen Sie je­de so ge­schenk­te Mi­nu­te für Ent span­nung. Sie wer­den sich beim War ten nicht mehr stres­sen las­sen.

Kopf­ki­no kon­trol­lie­ren Schal­ten Sie das „Af­fen­ge­schnat­ter“im Kopf aus, so­bald sich Be­las­tungs­sze­na­ri­en in Ih­ren Ge­dan­ken und Ge­füh­len breit ma­chen. Rich­ten Sie Ih­re in­ne­re Auf merk­sam­keit auf ei­ne schö­ne Erin­ne rung, Ih­ren Lieb­lings­film ein an­ge­neh mes Er­eig­nis.

Zehn Se­kun­den Glück Wenn Sie sich un­ter Druck ge­setzt füh­len, rich ten Sie ih­re Auf­merk­sam­keit für zehn Se­kun­den auf et­was Schö­nes. Ho­len Sie die Er­in­ne­rung für Ihr geis­ti­ges Au­ge: der letz­te Ur­laub, das La­chen ih­res Kin­des, ein schö­ner Mo­ment mit dem Part­ner. Mer­ken Sie sich drei Bil­der, die Sie dann im­mer zur Hand ha­ben. Da­zu aus­at­men und lä­cheln. (fe­ne)

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