We­ni­ger Fleisch es­sen

Donauwoerther Zeitung - - Wissen -

Sams­tags ver­öf­fent­li­chen wir auf Ca­pi­to im­mer wie­der Tipps, wie man die Welt ein klei­nes biss­chen bes­ser ma­chen kann. Die un­ten ste­hen­den stam­men aus dem Buch „500 jun­ge Ide­en, täg­lich die Welt zu ver­bes­sern“von Sha­ry Ree­ves, Jan Ho­fer und Die­ter Kron­zu­cker (Ro­wohlt Ta­schen­buch Ver­lag, 304 Sei­ten, 8,99 Eu­ro).

„Um ein Ki­lo­gramm Rind­fleisch zu er­zeu­gen, wer­den bis zu 16 Ki­lo­gramm Ge­trei­de be­nö­tigt, wel­ches das Rind im Lau­fe sei­nes Le­bens frisst. Wenn die­ses Ge­trei­de di­rekt vom Men­schen ge­ges­sen wür­de, könn­ten viel mehr Men­schen satt wer­den und müss­ten nicht mehr hun­gern.

Au­ßer­dem braucht man et­wa 16 000 Li­ter Was­ser für ein Ki­lo­gramm Fleisch – vor al­lem, um das Vieh­fut­ter an­zu­bau­en und für die Kuh selbst. Mit so viel Was­ser könn­test du et­wa zwei Jah­re lang je­den Tag du­schen. Die ge­sam­te Vieh­hal­tung trägt mehr zum Kli­ma­wan­del bei als al­le Au­tos, Flug­zeu­ge und Bah­nen auf der gan­zen Welt zu­sam­men­ge­rech­net. Je we­ni­ger Fleisch du isst, des­to mehr schützt du ak­tiv die Um­welt“– Iri­na It­schert, Grün­de­rin von Re­zep­te­fuchs.de.

Be­cher statt Stif­te­hal­ter

Kau­fe kei­nen neu­en Stif­te­hal­ter, son­dern nimm ei­nen der zahl­lo­sen Be­cher, die ihr zu Hau­se rum­ste­hen habt (oder zum Bei­spiel ei­ne al­te Tee­do­se).

Mi­ni­pack macht Ma­xi Müll

Im­mer mehr Le­bens­mit­tel und Pro­duk­te gibt es in Mi­ni­g­rö­ßen (von Wurst bis Scho­ko­la­de) im Su­per­markt. Die soll­te man, wenn es geht, ver­mei­den. Kauf lie­ber mög­lichst viel In­halt mit mög­lichst we­nig Ver­pa­ckungs­müll drum­rum.

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