Fünf Grün­de, war­um The­re­sa May Neu­wah­len woll­te

Donauwoerther Zeitung - - Die Driette Seite -

Rü­cken­wind für die Br­ex­it Ver hand­lun­gen Die Ge­sprä­che mit der EU wer­den zäh. Es gilt als si­cher, dass sie Groß­bri­tan­ni­en erst mal ei­ni­ges kos­ten wer­den. Pre­mier­mi­nis­te­rin The re­sa May will sich beim Volk ein Man­dat da­für ho­len und die Stim­men der Kri­ti­ker im Par­la­ment dämp­fen.

Kom­for­ta­ble Mehr­heit Die Kon­ser va­ti­ven re­gie­ren al­lei­ne, ha­ben aber nur ei­ne Mehr­heit von 17 Stim­men. Wie schon Vor­gän­ger Da­vid Ca­me ron hat May mit Re­bel­len in den ei­ge nen Rei­hen zu kämp­fen. Ei­ne grö­ße re Mehr­heit wür­de Grup­pen in­ner­halb der To­ries Frak­ti­on schwä­chen.

Geg­ner am Bo­den La­bour, die gro ße Op­po­si­ti­ons­par­tei, schien in de so­la­tem Zu­stand, als May die Neu­wah len im April an­kün­dig­te. Doch mitt ler­wei­le hat sie in Um­fra­gen auf­ge­holt.

Ei­ge­nes Man­dat Nicht May hat die letz­te Wahl ge­won­nen, son­dern Ca me­ron. Nach dem Br­ex­it Re­fe­ren­dum ging sie aus ei­nem un­schö­nen Macht­kampf als Nach­fol­ge­rin her­vor. Nun will sie ein ei­ge­nes Man­dat.

Bes­ser jetzt Wer weiß, was 2020 ist? Das wä­re der spä­test­mög­li­che Wahl­ter­min ge­we­sen. Dann nach dem Br­ex­it könn­te die Wirt­schaft strau cheln und die Stim­mung kip­pen. (dpa)

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