Für Ju­lia Ko­schitz ist Geld Frei­heit

Donauwoerther Zeitung - - Panorama -

Geld al­lein macht nicht glück­lich. Ei­ne Bin­sen­weis­heit. Aber es zu be­sit­zen, scha­det in den al­ler­meis­ten Fäl­len na­tür­lich nicht. Auch Schau­spie­le­rin Ju­lia Ko­schitz (42, „Das Sa­cher“) fühlt sich mit ei­nem ge­wis­sen fi­nan­zi­el­len Pols­ter woh­ler, wie sie in ei­nem In­ter­view mit dem Ta­ges­spie­gel be­kun­de­te. Es geht ihr da­bei nicht dar­um, mit Geld um sich zu wer­fen – son­dern um das Ge­fühl der Frei­heit. „Ich brau­che ei­ne ge­wis­se fi­nan­zi­el­le Ab­si­che­rung, um mir kei­ne Sor­gen um das all­täg­li­che Le­ben ma­chen zu müs­sen“, sag­te die Ös­ter­rei­che­rin, die auch schon in meh­re­ren Tat­ort-Ver­fil­mun­gen zu se­hen war. Wie um­fang­reich das fi­nan­zi­el­le Pols­ter für sie sein muss, um zu­frie­den zu sein, sag­te sie al­ler­dings nicht. (mab)

Ju­lia Ko­schitz

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