Mer­kel ist die Bes­te

Donauwoerther Zeitung - - Meinung & Dialog -

Zu „Mar­tin Schulz knöpft sich Mer­kel per­sön­lich vor“(Sei­te 1) vom 26. Ju­ni: Wie groß müs­sen Rat­lo­sig­keit und Pa­nik bei Mar­tin Schulz sein, dass er der­ar­ti­ge Ver­bal­at­ta­cken ge­gen ei­ne er­folg­rei­che De­mo­kra­tin und weit­ge­hend be­lieb­te Kanz­le­rin ab­feu­ert. Die Kanz­le­rin duckt sich nicht weg, sie scheut auch kei­ne un­an­ge­neh­men The­men, sie sucht nur nicht je­de Ka­me­ra, son­dern ent­schei­det und führt im Ka­bi­nett, dort ge­hö­ren Ent­schei­dun­gen hin… Wer nicht stän­dig vor der Ka­me­ra den All­tag be­schreibt und nur An­kün­di­gun­gen macht, oh­ne die­se auch um­set­zen zu müs­sen, sitzt nicht nur faul her­um und dreht Däum­chen. Kein deut­scher Ar­beit­neh­mer hat das täg­li­che Ar­beits­pen­sum der Kanz­le­rin, ein­schließ­lich Wo­che­n­en­den und Fei­er­ta­ge. Den Deut­schen geht es in ih­rer gro­ßen Mehr­heit gut. Wo ist die­je­ni­ge oder der­je­ni­ge, die es in Deutsch­land und Eu­ro­pa bes­ser ma­chen kön­nen? Dies al­les wis­sen die Deut­schen und des­halb ver­trau­en sie der Kanz­le­rin.

Die­ter Bü­ring, Du­rach

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