See­ho­fer: „Ehe für al­le“soll­te kei­ne Be­din­gung sein

Donauwoerther Zeitung - - Politik -

CSU-Chef Horst See­ho­fer hat die For­de­run­gen von SPD, FDP und Grü­nen zur Ehe für al­le als Grund­be­din­gung für ei­ne Re­gie­rungs­be­tei­li­gung nach der Bun­des­tags­wahl be­dau­ert. „Wir wer­den uns jetzt mit der CDU in al­ler Ru­he un­ter­hal­ten, wie wir mit die­sen Äu­ße­run­gen um­ge­hen“, sag­te er vor der Sit­zung des CSU-Vor­stands in Mün­chen. Er be­daue­re die For­de­run­gen sehr, da aus sei­ner Sicht so „höchst­per­sön­li­che Ent­schei­dun­gen“nicht Teil ei­ner Par­tei­po­li­tik wer­den soll­ten. Al­le Dis­kri­mi­nie­run­gen sei­en im Grun­de be­reits be­sei­tigt wor­den.

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