Duf­ten­de Fo­cac­cia mit To­ma­ten und Ros­ma­rin Re­zept

Das Brot aus He­fe­teig wird in Ita­li­en süß und sal­zig ge­ges­sen. So ge­lingt es am bes­ten

Donauwoerther Zeitung - - Geld & Leben -

Dem Duft von frisch ge­ba­cke­nem Brot lässt sich wohl kaum wi­der­ste­hen – noch da­zu, wenn er mit dem von wür­zi­gem Ros­ma­rin und fruch­ti­gen To­ma­ten ge­mischt ist. Ein Fo­cac­cia selbst zu ba­cken, ge­lingt im Hand­um­dre­hen und wird des­halb in Ita­li­en tra­di­tio­nell auch gern zwi­schen­durch ver­speist, da das Brot nicht meh­re­re St­un­den ge­hen oder als Laib ge­formt wer­den muss. Der He­fe­teig wird als Fla­den aus­ge­rollt und nach Lust und Lau­ne be­legt: ne­ben fri­schen Kräu­tern bei­spiels­wei­se auch mit Zwie­beln, Fe­ta­kä­se, Oli­ven oder – in der sü­ßen Va­ri­an­te – mit Ma­ger­quark und Bir­nen oder Apri­ko­sen. Ob als knusp­ri­ge Bei­la­ge zum Gril­len, Früh­stück oder als Snack zwi­schen­durch – am bes­ten gleich zwei da­von ba­cken. Zu­ta­ten für et­wa 400 g Brot: 250 g Din­kel­mehl, 150 ml lau­war­mes Was­ser, 15 g fri­sche He­fe, ei­ne Pri­se Zu­cker, 2 EL Oli­ven­öl, 200 g Kirsch­toma­ten, 3 Zwei­ge fri­scher Ros­ma­rin, 1 TL gro­bes Salz Zu­be­rei­tung: 1. Die fri­sche He­fe in ei­ner Schüs­sel mit 70 ml lau­war­men Was­ser auf­lö­sen, ei­ne Pri­se Zu­cker da­zu­ge­ben und mit 50 g Mehl ver­rüh­ren. 15 Mi­nu­ten ru­hen las­sen. An­schlie­ßend mit wei­te­ren 200 g Mehl, zwei EL Oli­ven­öl, Salz und 80 ml Was­ser zu ei­nem Teig ver­kne­ten und noch­mals für 30 bis 45 Mi­nu­ten an ei­nem war­men Ort zu­ge­deckt ge­hen las­sen, bis der Teig in et­wa sein Vo­lu­men ver­dop­pelt hat. 2. In­zwi­schen Kirsch­toma­ten hal­bie­ren, die Ros­ma­rin­na­deln von den Stie­len zup­fen und ha­cken. 3. Ei­ne Ar­beits­flä­che mit et­was Mehl be­streu­en, den auf­ge­gan­ge­nen He­fe­teig noch­mals kurz durch­kne­ten und flach aus­rol­len. Die To­ma­ten­hälf­ten dar­auf ver­tei­len und leicht an­d­rü­cken, Ros­ma­rin und et­was

Fo­to: Ai­leen Kapitza, minz­gru­en.com/dpa

Fo­cac­cia – lo­cke­rer He­fe­teig, der sich nach Lust und Lau­ne be­le­gen lässt.

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