Wie die Mensch­heit mit der Er­de um­geht und was das be­deu­tet

Donauwoerther Zeitung - - Erste Seite -

Sagt man zu je­man­dem, er sei ein Af­fe, so ist das in der Re­gel als Be­lei­di­gung ge­dacht und un­an­ge­bracht – auch ge­gen­über un­se­ren tie­ri­schen Ver­wand­ten. Denn die­se wür­den wahr­schein­lich kaum der­art über ih­re Ver­hält­nis­se le­ben: Wäh­rend im Ar­ti­kel ne­ben­an und auf dem Die­sel-Gip­fel ge­feilscht wur­de, fand ges­tern auch der „Earth Over­shoot Day“statt, je­ner Tag al­so, an dem die Mensch­heit die Res­sour­cen ei­nes gan­zen Jah­res auf­ge­braucht hat. Und mö­gen die Be­rech­nun­gen der Um­welt­or­ga­ni­sa­tio­nen auch um­strit­ten sein, so ist ei­ne Ten­denz klar: Der Raub­bau an den na­tür­li­chen Le­bens­grund­la­gen nimmt eher zu denn ab, wie in der Wirt­schaft zu le­sen ist. Aus­wir­kun­gen sind auf der Drit­ten Sei­te zu se­hen, wäh­rend das Ki­no die Fra­ge stellt, wer hier Mensch und wer Tier ist. Ti­tel des Films: Pla­net der Af­fen.

Fo­to: Imago

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