Bahn­damm Bau­stel­le ist ab­ge­schlos­sen

Pro­jekt Die Deut­sche Bahn hat na­he Fünf­stet­ten zwölf Mil­lio­nen Eu­ro in­ves­tiert

Donauwoerther Zeitung - - Jura -

Fünf­stet­ten En­de ver­gan­ge­ner Wo­che sind die drei­mo­na­ti­gen Bau­ar­bei­ten am Bahn­damm zwi­schen Ot­ting/Weil­heim und Münd­ling ab­ge­schlos­sen wor­den. Das Groß­pro­jekt der Deut­schen Bahn AG im Be­reich Fünf­stet­ten war not­wen­dig ge­wor­den, um den 2015 ver­rutsch­ten Damm wie­der dau­er­haft zu sta­bi­li­sie­ren.

Da­zu wur­de auf der rund 2,3 Ki­lo­me­ter lan­gen Stre­cke mit­tels ei­nes so­ge­nann­ten Fräs-Misch-In­jek­ti­ons­ver­fah­rens ei­ne block­ar­ti­ge Stütz­kon­struk­ti­on aus Be­ton ein­ge­bracht (wir be­rich­te­ten). Die Bahn hat da­für zwölf Mil­lio­nen Eu­ro in­ves­tiert.

Die Sa­nie­rung der zwei­ten Damm­hälf­te ist für 2020 ge­plant. Nach An­ga­ben ei­nes Bahn­spre­chers sind die Ar­bei­ten ab­so­lut im Zeit­plan ver­lau­fen. Mitt­ler­wei­le lä­gen Schwel­len und Schie­nen auf neu­em Schot­ter auf dem Bahn­damm. Auch sei­en die Ober­lei­tung und die Si­gnal­an­la­gen wie­der in­stal­liert.

Ein Miss­ge­schick bei den Bau­ar­bei­ten sorg­te – wie ge­mel­det – al­ler­dings da­für, dass ei­ne Rei­he von Bür­gern in Fünf­s­te­ten über fast acht Wo­chen hin­weg kei­nen Te­le­fon­an­schluss hat­te. Grund: Im Be­reich des Bahn­damms wur­de ein Kabel be­schä­digt und die Re­pa­ra­tur war nicht so­fort mög­lich. (bs)

Fo­to: Bernd Schied

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