Ste­fa­nie Kog­ler: Dis­co­ver the La­dy Boss ......

Ste­fa­nie Kog­ler tauscht Golf­schlä­ger ge­gen Be­au­ty Bu­si­ness. Ei­ne Po­wer­frau macht ih­ren Weg.

ERFOLG Magazin - - Inhalt -

Was hat Pro­fi­golf mit Be­au­ty zu tun? Nichts. Al­les. Zu­min­dest für die ehe­ma­li­ge Pro­fi­gol­fe­rin Ste­fa­nie Kog­ler. Sie ist als Quer­ein­stei­ge­rin im Be­au­ty Bu­si­ness mit der glei­chen Ziel­stre­big­keit und Ehr­geiz auf dem Weg nach oben, wie auf dem Grün. So schafft sie, was nur we­ni­ge Sport­ler schaf­fen und baut auch in ih­rem zwei­ten Kar­rie­re­weg in Re­kord­zeit ein Mil­lio­nen Bu­si­ness auf.

Schon mit 9 Jah­ren fin­det Ste­fa­nie Kog­ler im da­mals ko­me­ten­haft auf­stre­ben­den Ti­ger Woods ihr ers­tes gro­ßes Vor­bild. Kein Tur­nier und kei­nen Schwung des Su­per­stars wird ver­passt und das neue Ziel des Mäd­chens steht fest: Num­mer eins der Da­men Welt zu wer­den. Mit ih­rer gro­ßen Ziel­stre­big­keit wur­de sie schnell sehr gut im Golf, im­mer ge­mäß ih­rer Ein­stel­lung: „ent­we­der ganz oder gar nicht“. Durch Zu­fall brach­te ihr Part­ner Tho­mas sie auf die Idee, sich in Ver­bin­dung mit Freun­den in den USA zu set­zen. Er war zu der Zeit CEO von Star­bucks, sei­ne Frau bau­te ein Be­au­ty Bu­si­ness in At­lan­ta auf. Ein span­nen­des für Ste­fa­nie Kog­ler, die sich schon im­mer für das The­ma Be­au­ty in­ter­es­sier­te, nicht zu­letzt, weil sie schon im­mer Pro­blem­haut hat­te. Der Zeit­punkt hät­te nicht bes­ser sein kön­nen, denn nach Jah­ren im Pro­fi­sport zoll­te ihr Kör­per mit ers­ten Ver­let­zun­gen den Tri­but. Sehn­sucht auch noch mal was an­de­res im Le­ben zu tun er­wach­te und der Traum der Be­au­ty Kar­rie­re war ge­bo­ren.

Der An­fang war här­ter als ge­dacht, denn ge­schäft­li­che Er­fah­run­gen hat­te die Gol­fe­rin gleich null und ver­kau­fen war auch ein Fremd­wort sie. Aber Feh- ler sind da­zu da, aus ih­nen zu ler­nen. Auf­ge­ben war auf dem Weg zum Traum kei­ne Op­ti­on. Sie biss sich durch und mit dem­sel­ben Ehr­geiz, mit dem sie frü­her ihr Spiel per­fek­tio­nier­te, stell­te sie sich selbst die Her­aus­for­de­rung, es auch im Bu­si­ness wie­der in Re­kord­zeit zum Er­folg zu schaf­fen.

In die­ser Pha­se schwor sie sich, wenn sie die­sen Co­de kna­cken und es in die­ser Bran­che noch­mal an die Spit­ze schaf­fen wür­de, wür­de sie mit an­de­ren ei­ne Platt­form schaf­fen, um ge­nau die­se Er­fah­run­gen tei­len zu kön­nen und an­de­ren Frau­en ei­ne Mög­lich­kei­ten zu bie­ten, sich zu ver­wirk­li­chen.

Das Glück ist mit de­nen, die be­herzt an­pa­cken. Ge­ra­de mal vier Jah­re spä­ter ha­ben über 1000 Frau­en die Be­au­ty Aca­de­my ge­macht oder ge­star­tet, und konn­ten ihr Le­ben ver­än­dern. Das Kon­zept, das in dem Al­pen­land so er­folg­reich ist, soll nun auch in Deutsch­land für In­ter­es­sier­te ver­füg­bar sein. „Dis­co­ver the la­dy boss" ist die Mis­si­on von Ste­fa­nie. Sie und ihr Mann Tho­mas wol­len ge­mein­sam Frau­en, Paa­ren und Fa­mi­li­en hel­fen, ge­nau den Li­fe­style zu füh­ren, den sie sich wün­schen.

Ganz nach Ti­ger Woods groß­ar­ti­gem Mot­to: "The grea­test thing about to­mor­row is, I will be bet­ter than to­day and that is how I look at Li­fe".

Die­ses Mot­to hat sich auch Ste­fa­nie Kog­ler zu ei­gen ge­macht und ver­folgt es täg­lich. „Ich bin dank­bar für al­les, was ich von mei­nem gro­ßen Vor­bild Ti­ger Woods und mei­ner Sport­kar­rie­re ler­nen durf­te. Ich wä­re sonst nie da, wo ich jetzt bin und hof­fe, dass ich so vie­len Frau­en wie mög­lich in­spi­rie­ren kann, ih­re Träu­me zu le­ben“, sagt sie.

Frü­her Gol­fe­rin, heu­te er­folg­rei­che Un­ter­neh­me­rin - Ste­fa­nie Kog­ler liebt die Per­fek­ti­on.

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