Th­ad­de­us Ko­ro­ma: From bro­ke 2 Boss .......

Acht Men­to­ren für mehr Er­folg

ERFOLG Magazin - - Inhalt -

»Das Spiel heißt los­las­sen, ver­ges­sen, fo­kus­sie­ren«

Wer nach Er­folg strebt hat Träu­me. Wer sei­ne Träu­me rea­li­sie­ren will braucht Mut. Je­de Er­folgs­per­sön­lich­keit kann ein Lied da­von sin­gen, dass der Traum schnell von der Rea­li­tät ein­ge­holt wer­den kann. Wahr­schein­lich ge­hörst du auch da­zu? Will­kom­men im Club der Mu­ti­gen. Ich bin Th­ad­da­eus Ko­ro­ma und man kennt mich als Ce­le­bri­ty Li­fe Coach und Men­tor der nächs­ten Ge­ne­ra­ti­on. Auf­ge­wach­sen bin ich in Ber­lin Wed­ding, ei­nem so­zia­len Brenn­punkt. Schon oft bin ich in mei­nem Le­ben ge­fal­len, ha­be ver­sagt und galt in der Fa­mi­lie lan­ge als Miss­er­folg.

Mit 19 Jah­ren galt ich in den USA als ei­ner der top eu­ro­päi­schen Bas­ket­ball­spie­ler mei­ner Al­ters­klas­se. Vol­ler Le­bens­wün­sche hat­te ich mit 20 Jah­ren die Aus­sicht auf die NBA und den da­mit ver­bun­de­nen Li­fe­style vor Au­gen. Kurz dar­auf die Di- agno­se: Sport­in­va­li­de. Mit 21 Jah­ren: Ich su­che nach ei­ner Al­ter­na­ti­ve. Ich ma­che mich selbst­stän­dig. Mit 23 Jah­ren: Ich bin ver­zwei­felt, rat­los und hoch ver­schul­det. Ich bin oft frus­triert, aber ich blei­be dran. Ich ler­ne viel und set­ze es gna­den­los um. Mit 28 Jah­ren: Mul­ti-millionär!

Wie kann je­mand so schnell die Kur­ve be­kom­men? Was kannst du dar­aus ler­nen und für dich mit­neh­men? Wie kannst du es für dei­nen Er­folg nut­zen? Ver­ant­wort­lich für mei­nen Wan­del wa­ren in ers­ter Li­nie mei­ne Men­to­ren, Leit­bil­der und er­folg­rei­chen Freun­de. Sie hal­fen mir mein Den­ken um­zu­for­men. Ich möch­te dir die acht Per­so­nen und ih­re Prin­zi­pi­en vor­stel­len, die mei­ne Art des Den­kens am meis­ten ge­prägt ha­ben. Viel­leicht wer­den sie dich ge­nau­so vor­an­brin­gen, wie sie mich vor­an­ge­bracht ha­ben. So wirst du den Weg von “Bro­ke” zum “Boss” ge­hen. Ar­bei­te so lan­ge an dir, bis dei­ne Leit­bil­der zu dei­nen Freun­den und Part­nern wer­den.

1. Lu­is Fi­go

Ich lern­te die in­ter­na­tio­na­le Fuß­ball­le­gen­de auf der Af­ter­show Par­ty des Lau­reus Sport Awards ken­nen. Da­nach schrie­ben wir hin und her bis er mich nach Ma­drid ein­lud, um ih­nen ei­nen Peptalk fürs Le­ben zu ge­ben. Da sa­ßen wir. Er, mei­ne bei­den Nef­fen und ich. Hier ist ein wert­vol­ler Punkt, den er ih­nen mit­gab: "Er­folg­rei­che Men­schen le­ben im­mer für den nächs­ten Schritt und ha­ben ei­ne schlech­te Er­in­ne­rung.” Er er­gänz­te: “Ar­bei­te hart und be­rei­te dich auf die Zu­kunft vor. Doch wis­se, dass egal wie sehr du dich ins Zeug le­gen wirst, es wird schlech­te Ta­ge ge­ben und dar­an kannst du nichts än­dern. Neh­me sie an und ver­ges­se sie di­rekt wie­der. Kon­zen­trie­re dich auf die Ar­beit, die vor dir liegt und ge­be al­les. Ste­cke dein Herz­blut rein, aber har­de­re nicht mit den schwie­ri­gen Zei­ten. Wenn du dei­nen Träu­men nach­jagst, wird die al­te Rea­li­tät im­mer wie­der mal an­klop­fen. Wir al­le wer­den hin und wie­der ent­täuscht. Die gro­ßen

Na­men, die Er­folg­rei­chen, die Le­gen­den Am En­de kommt nur der­je­ni­ge wei­ter, der es lernt, schnell zu ver­ges­sen und los­zu­las­sen. Je­der Tag ist ein neu­er Tag. Star­te ihn dem­ent­spre­chend.“Nur der nächs­te Schritt zählt. An­de­re er­in­nern sich an Er­fol­ge oder Miss­er­fol­ge, du je­doch soll­test dich ganz ein­fach auf den nächs­ten Schritt kon­zen­trie­ren.

2. Tai Lopez

ist ein US In­ter­net Mar­ke­ting Gi­gant.

Ihn lern­te ich über ge­mein­sa­me Freun­de der NBA ken­nen. Im Früh­ling 2016 lud er mich das ers­te Mal ein, ihn zu be­su­chen. Es war un­glaub­lich wach­rüt­telnd. Denn er gab mir Tipps mit, wie man in so we­ni­gen Schrit­ten wie mög­lich an den Punkt kommt ei­ne Mil­li­on Eu­ro pro Mo­nat zu ver­die­nen. Für ihn sind die drei wich­tigs­ten Fak­to­ren, um das zu be­werk­stel­li­gen das Auf­bau­en ei­nes stra­te­gi­schen Netz­werks, On­li­ne Mar­ke­ting und Per­so­nal Brand­buil­ding. Du weißt si­cher, dass du dei­nen Pro­fit ex­po­nen­ti­ell stei­gerst, so­bald du das The­ma On­li­ne Mar­ke­ting meis­terst und in­te­grierst. Es ist das wahr­schein­lich macht­volls­te In­stru­ment der heu­ti­gen Un­ter­neh­me­r­epo­che.

Mit we­ni­ger er­reichst du mehr - ganz sim­pel.

3. Mi­ke Ty­son

Vor ei­ni­gen Mo­na­ten wa­ren Mi­ke Ty­son und ich als Speaker ein­ge­la­den. Im Back­stage tra­fen wir das ers­te Mal auf­ein­an­der. Im Ge­spräch traf er zwei Aus­sa­gen, die für dich wert­voll sein könn­ten. Auf die Fra­ge hin, was er sich für jun­ge, auf­stre­ben­de Er­folgs­per­sön­lich­kei­ten wün­schen wür­de, sag­te er: “ich wün­sche mir, dass jun­ge Leu­te ganz, ganz früh ler­nen mit Geld um­zu­ge­hen. Wenn sie das nicht ler­nen, kann es für sie ex­trem viel ka­putt ma­chen” Die Ant­wort auf die Fra­ge, was ihn so er­folg­reich ge­macht hat war: “ich ging mit vol­lem Ein­satz in den Ring, weil ich Angst hat­te, dass der Geg­ner mich ernst­haft ver­let­zen will. Al­so muss­te ich al­les ge­ben. Di­rekt ab der ers­ten Se­kun­de. Ich war be­reit här­ter zu­zu­schla­gen, als mein Geg­ner.”

.Stell dir vor, du wür­dest die nächs­ten fünf Jah­re mit der In­ten­ti­on auf­ste­hen, här­ter in den Er­folgs­ring zu stei­gen, als ir­gend­je­mand von dir er­war­ten könn­te. Du wür­dest mit ei­ner kla­ren In­ten­ti­on und solch ei­ner Ein­satz­be­reit­schaft durch den Tag ge­hen. Du wür­dest nicht mehr zö­gern und war­ten und statt­des­sen fo­kus­siert wie ein Ad­ler auf dei­ne Zie­le zu­steu­ern. Wie sehr wür­de sich dein Le­ben wan­deln? Wo wärst du in drei Jah­ren?

4. Tim Fer­ris

Tim Fer­ris lern­te ich auf dem Se­mi­nar “Date with Des­ti­ny” von To­ny Rob­bins ken­nen. Wir ver­brach­ten gan­ze vier

Ta­ge zu­sam­men. Na­tür­lich stell­te ich ihm wäh­rend un­se­rer Ge­sprä­che ein Hau­fen Fra­gen. Denn sei­ne Denk­an­sät­ze und Her­an­ge­hens­wei­sen sind im­mer sehr spe­zi­ell. Ich frag­te ihn, was ei­ne Ei­gen­schaft ist, die er nie­mals mis­sen wol­len wür­de, wenn es dar­um geht, sei­nen ei­ge-

nen Le­bens­weg zu fin­den, zu be­schrei­ten und zu meis­tern. Er ant­wor­te­te, dass sei­ner Mei­nung nach, die er­folg­reichs­ten Men­schen ge­lernt ha­ben die bes­ten Fra­gen zu stel­len. Sie stel­len gu­te, durch­dach­te und pro­blem­lö­sungs­ori­en­tier­te Fra­gen, die es er­lau­ben, dass sich un­ge­wöhn­li­che Ant­wor­ten ent­wick­len kön­nen. Hier ist ei­ne Fra­ge, die er re­gel­mä­ßig nutzt, um aus sich selbst die bes­ten Ant­wor­ten her­aus zu­kit­zeln: “Wenn ich mein Zehn­jah­res­ziel be­reits ken­nen soll­te, was hält mich da­von ab, die­ses Zehn­jah­res­ziel be­reits in sechs Mo­na­ten zu er­rei­chen?” Die­se Fra­ge sorgt da­für, dass du au­ßer­halb dei­ner Kom­fort­zo­ne denkst. Du kommst auf Ant­wor­ten, an die du dich evtl. un­be­wusst bis­her noch nicht her­an­ge­traut hast. In Lö­sun­gen und Zie­le muss man hin­ein­wach­sen, sag­te Tim. Die­se Fra­ge sorgt da­für, dass du wach­sen und dich stre­cken musst.

5. Ja­mie Fo­xx

Ich lern­te ihn in Los

An­ge­les auf ei­ner

Ce­le­bri­ty Af­ter­show

Par­ty ken­nen. Zwei

Wo­chen spä­ter tra­fen wir uns in Mia­mi. Hier gab er mir ei­nen Tipp mit, der ihm selbst zu gro­ßem Er­folg ver­half (er ge­wann den Os­kar). “Sei die neu­gie­rigs­te und lern­hung­rigs­te Per­son, die du kennst und fei­er den Er­folg an­de­rer mehr als sie es selbst fei­ern. Wer­de zum größ­ten und au­then­tischs­ten Sup­por­ter, der Ih­nen in den Sinn kom­men kann. Wer­de zu ei­ner Art Su­per-cheer­lea­der. Wenn du das schaffst, wird die Welt es dir zu­rück­zah­len, wenn es um dei­nen Er­folg geht.”

6. Xer­xes Fer­chia­ni Dou­ble X

a.k.a

Dou­ble X ist ei­ne der be­kann­tes­ten Mar­ke­tin­gund Bran­ding­ex­per­ten Mia­mis und ei­ner der best­ver­netz­tes­ten jun­gen En­tre­pre­neu­re der Ost­küs­te. Er ist der Mann hin­ter den Ku­lis­sen. Leu­te, wie Will Smith, Ro­nald­hi­no oder J. Bal­vin ken­nen und ver­trau­en auf ihn. Seit ei­ni­ger Zeit ist er mein Ge­schäfts­part­ner und zählt heu­te mei­nen engs­ten Freun­den. Er be­tont stän­dig, wie wich­tig es sei, Men­schen zu­vor­zu­kom­men. Da­zu sagt er im­mer wie­der: “Th­ad­da­eus, build it be­fo­re you need it” und zi­tiert aus dem Buch von Keith Fer­ra­zi - "geh nie al­lei­ne es­sen". .Er meint da­mit, dass man mit der kla­ren Ab­sicht durch den Tag ge­hen soll, Men­schen ei­nen Mehr­wert zu bie­ten. Je­der braucht ir­gend­wie, ir­gend­wann Un­ter­stüt­zung. “Hilf ih­nen, Sup­por­te sie, noch lan­ge lan­ge be­vor du selbst et­was brauchst. Dann wirst du nie an den Punkt kom­men, et­was zu brau­chen, weil du mit die­sem Zu­gang be­reits al­les hast.” Geh mit der Ein­stel­lung durch die Welt, dass du hier bist, um zu ge­ben und nicht, um zu neh­men.

7. Akon

ist ei­ne Welt­mu­siki­ko­ne. Er hat 95 Pla­tin­schall­plat­ten, 50 Gold­schall­plat­ten, ist fünf­fa­cher Ge­win­ner des World Mu­sic Awards, Bill­board Awards Ge­win­ner und Ar­tist of the ye­ar 2007. Er ist der ehe­ma­li­ge Ma­na­ger von La­dy Ga­ga. Akon lern­te ich über ge­mein­sa­me Freun­de ken­nen, Babs und Ma­ni. Wir tra­fen uns al­le in Mo­na­co. Sie stell­ten mich vor, als sei ich ein Teil der Fa­mi­lie. Das öff­ne­te mir die Tür, um auf tie­fe­rer Ebe­ne zu con­nec­ten. Ich frag­te Akon, was sei­ner Mei­nung nach ein wich­ti­ger Schlüs­sel­fak­tor sei, um er­folg­reich zu sein. Akon’s Ant­wort ver­blüff­te mich. Sie ver­blüff­te mich so sehr, dass ich ba­sie­rend dar­auf ei­ne kom­plet­te Pod­cast­fol­ge auf­nahm und zwei in­spi­rie­ren­de Youtu­be Vi­de­os dreh­te. Er er­zähl­te mir, dass die Angst, der Er­folgs­fak­tor Num­mer eins für sei­ne heu­ti­gen Leis­tun­gen ist. Da­zu soll­te man sei­ne un­glaub­li­che Er­folgs­ge­schich­te ken­nen. Er be­gann mit nichts und schaff­te es als Mu­sik­künst­ler an die Welt­spit­ze. Zu­sätz­lich ent­deck­te er La­dy Ga­ga und ver­half ihr zu ih­rem gi­gan­ti­schen Durch­bruch. Und heu­te ist er ei­ner der größ­ten, be­kann­tes­ten und meist­ge­fei­er­tes­ten afri­ka­ni­schen Un­ter­neh­mer und Phil­an­thro­pen der Welt. Als Phil­an­throp ver­sorgt so ganz ne­ben­bei un­glaub­li­che 600 Mio. Afri­ka­ner mit

Strom, die vor­her kei­nen rich­ti­gen Zu­gang da­zu hat­ten. Akon ist ei­ne le­ben­de Le­gen­de. Wie du siehst kannst du die Angst nut­zen, um dich auf ganz neue Ebe­nen zu brin­gen. Die Pod­cast­fol­ge da­zu fin­dest du un­ter FROM BRO­KE 2 BOSS (Fol­ge 2: Wer­de zu ei­ner Per­sön­lich­keit).

8. Eran Da­vid­son

Seit 2014 ist Eran mein Men­tor. Er steht mir mit Schritt und Tritt zur Sei­te und be­glei­tet mich per­sön­lich. Sei­ne Tipps ha­ben mir den fi­nan­zi­el­len Durch­bruch be­schert. Be­vor ich ihn kann­te war ich bei Null. Zwei Jah­re nach­dem wir uns ken­nen­lern­ten ver­dien­te ich mei­ne ers­te sie­ben­stel­li­ge Sum­me. Er ver­än­der­te mein Den­ken, in­dem er mir zeig­te, was es be­deu­tet, ei­ne fi­nan­zi­el­le In­tel­li­genz auf­zu­bau­en. Er wies mich stän­dig dar­auf hin, was die wich­tigs­ten Er­folgs­fak­to­ren für mich sei­en, um die nächs­te Ebe­ne zu er­rei­chen. “Th­ad­da­eus, it’s about GOALS & ENER­GY”, be­ton­te er im­mer wie­der. Zie­le und En­er­gie sind die bei­den Fak­to­ren. Ich er­in­ne­re mich ger­ne dar­an zu­rück, wie er mich mit mei­ner da­ma­li­gen Freun­din zu sich nach Hau­se ein­lud. Er trug mir mit Nach­druck auf, dass es un­ge­heu­er wich­tig sei, an­zu­fan­gen mein Jahr im Vor­aus stra­te­gisch zu pla­nen. Ich soll­te agie­ren, statt zu re­agie­ren. Ich soll­te pro­ak­tiv wer­den, wenn es um mei­ne Zie­le, mei­ne Zeit und mein Le­ben geht. Ich soll­te ler­nen, das Jahr in Zy­klen und Pha­sen auf­zu­bau­en. Zie­le brau­chen Plä­ne!

Jetzt zur En­er­gie. Die rich­ti­ge En­er­gie ent­steht durch die Auf­merk­sam­keit auf die wich­ti­gen Din­ge. Ich soll­te mei­ne vol­le Auf­merk­sam­keit auf mei­ne Zwi­schen­zie­le le­gen. Ich soll­te sie ge­zielt at­ta­ckie­ren und mit ei­nem Plan un­ter­mau­ern. So­bald ich ein Zwi­schen­ziel er­reicht ha­be, sol­le ich so­fort das nächs­te Ziel an­steu­ern, da­mit ich mein Mo­men­tum und mei­ne En­er­gie nicht ver­lie­re. En­er­gie ist al­les! Die­se Tipps und Stra­te­gi­en sorg­ten da­für, dass ich den Weg von “Bro­ke” zu “Boss” ge­hen konn­te. Heu­te darf ich mit ei­ni­gen der größ­ten Ce­le­bri­ties un­se­rer Zeit ar­bei­ten, wäh­rend ich mei­nen ers­ten Fond auf­set­ze, in Star­t­up-com­pa­nies und Roh­stof­fe in­ves­tie­re, neun von zwölf Mo­na­ten die Welt be­rei­se, zahl­rei­che von Wai­sen­kin­der un­ter­stüt­ze und mit mei­nen Se­mi­na­ren Tau­sen­den da­bei hel­fe, bes­se­re Er­geb­nis­se in ih­rem Le­ben zu er­zie­len. Mein Fa­zit:

Du wirst zu dem, was du re­gel­mä­ßig denkst. Dei­ne men­ta­le Fit­ness be­stimmt die Mög­lich­kei­ten, die du se­hen und nut­zen kannst. Die rich­ti­gen Ge­dan­ken kön­nen dein Le­ben dras­tisch ver­än­dern. Dei­ne Zu­kunft ist nicht in St­ein ge­mei­ßelt. Träu­me kön­nen am En­de re­al wer­den, auch wenn sie ge­le­gent­lich von der mo­men­ta­nen Rea­li­tät ge­stört wer­den. Wie ich an­fangs be­reits sag­te: Wer nach Er­folg strebt hat Träu­me. Und wer sei­ne Träu­me rea­li­sie­ren will braucht Mut. Stär­ke kommt von in­nen. Ich wün­sche dir viel Er­folg auf dei­nem Weg.

Bes­te Grü­ße von Dei­nem Fan und Men­tor, Th­ad­da­eus Ko­ro­ma

»Wer nach Er­folg strebt, hat Träu­me. Wer sei­ne Träu­me rea­li­sie­ren will, braucht Mut. Stär­ke kommt von in­nen.«

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