Mo­ti­va­ti­on: So über­leb­te Nel­son Man­de­la den Knast

2018 wä­re Nel­son Man­de­la 100 ge­wor­den….

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Wir al­le wis­sen wie wich­tig es ist, sei­ne ei­ge­nen Zie­le zu er­rei­chen. Aber die Al­ler­we­nigs­ten stel­len sich die Fra­gen, wie man die­se Zie­le, sprich ei­ne star­ke, kla­re Vi­si­on kre­iert? Ich möch­te mit Ih­nen tei­len, wie man ei­ne sol­che Vi­si­on bei sich selbst in­stal­liert. Ge­hen wir zu­rück ins Jahr 1994 – Nel­son Man­de­la wird der ers­te schwar­ze Prä­si­dent in Süd­afri­ka. Sei­ne Vi­si­on, schwarz und weiß zu ver­ei­nen, lebt er Tag für Tag. Mit die­ser Vi­si­on über­lebt er so­gar 27 Jah­re im Ge­fäng­nis. Er wuss­te, er kann sei­ne Vi­si­on rea­li­sie­ren wenn er die Po­si­ti­on und Ge­le­gen­heit da­für er­hält. Die Po­si­ti­on be­kam er, als er Prä­si­dent in Süd­afri­ka wur­de. Die Ge­le­gen­heit be­kam er, als die Rug­by Welt­meis­ter­schaft in Süd­afri­ka statt­fand. Für Man­de­la war klar, dass der Blick der Welt auf sei­nem Land lie­gen wür­de und er so ei­ne Ve­rän­de­rung er­rei­chen könn­te. Er lud den Ka­pi­tän der Na­tio­nal­mann­schaft ein und mach­te ihm klar, dass die Mög­lich­keit be­stand, Rug­by Welt­meis­ter im ei­ge­nen Land zu wer­den.

Zu die­sem Zeit­punkt war die Mann­schaft we­der gut auf­ge­stellt, noch ak­zep­tiert. Doch die Mo­ti­va­ti­on des Ka­pi­täns über­trug sich auf die Mann­schaft und so­mit auf ihr Spiel. Das ver­meint­lich un­mög­li­che Ziel wur­de er­reicht: Welt­meis­ter im ei­ge­nen Land zu wer­den. Die Stim­mung im Sta­di­on, die zu­nächst von Ge­walt zwi­schen schwarz und weiß ge­prägt war, . . .

Wie es wei­ter­ging, le­sen Sie on­li­ne un­ter www.er­folg-ma­ga­zin.de

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