Ex-Fi­fa-Chef Ha­ve­lan­ge stirbt im Al­ter von 100

Friedberger Allgemeine - - Sport -

Der lang­jäh­ri­ge Fi­fa-Prä­si­dent João Ha­ve­lan­ge ist im Al­ter von 100 Jah­ren ge­stor­ben. Das be­stä­tig­te ei­ne Spre­che­rin des Kran­ken­hau­ses Sa­ma­ri­ta­no am Di­ens­tag in Rio de Ja­nei­ro. Ha­ve­lan­ge führ­te den Fuß­bal­lWelt­ver­band von 1974 bis 1998. Un­ter sei­ner Re­gie wuchs die Fi­fa zum Welt­kon­zern. Die Welt­meis­ter­schaft wur­de auf 32 Mann­schaf­ten aus­ge­wei­tet. Aber er war als Pa­tri­arch um­strit­ten, zu­dem gab es Kor­rup­ti­ons­vor­wür­fe und er pro­te­gier­te dik­ta­to­ri­sche Re­gimes.

Su­per­cup: Hät­te Ri­bé­ry Rot se­hen müs­sen?

Schieds­rich­ter-Chef Lutz Micha­el Fröh­lich hat die Ent­schei­dung des Un­par­tei­ischen To­bi­as Welz kri­ti­siert, den Ell­bo­gen­schlag von Bay­ern-Pro­fi Franck Ri­bé­ry im Su­per­cup ge­gen Dort­mund nur mit ei­ner Gel­ben Kar­te zu ahn­den. „Wenn man die TV-Bil­der be­trach­tet, muss man sa­gen, dass Rot ge­recht­fer­tigt ge­we­sen wä­re“, sag­te Fröh­lich der

BVB-Pro­fi Gon­za­lo Cas­tro for­der­te zu der­ar­ti­gen Fouls: „Da müs­sen die Schi­ris mal ge­nau­er hin­gu­cken.“

Hol­stein Kiel ent­lässt Trai­ner Neit­zel

Dritt­li­gist Hol­stein Kiel hat sich von Trai­ner Kars­ten Neit­zel ge­trennt. Man wol­le ei­nen neu­en Im­puls set­zen, sag­te Ralf Be­cker, Ge­schäfts­füh­rer Sport. Die Kie­ler sind der­zeit 13. Ein Nach­fol­ger steht noch nicht fest.

J. Ha­ve­lan­ge

Franck Ri­bé­ry

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.