In den Wind ge­schla­gen

Friedberger Allgemeine - - Meinung & Dialog -

Eben­falls da­zu: Mit Ih­rem Kommentar be­haup­ten Sie, die Si­cher­heit sei der Mar­ken­kern der CDU/CSU. Das ist falsch. Wä­re er das, so wä­re die Gren­ze nie ge­öff­net wor­den. Al­le ge­äu­ßer­ten Be­den­ken, wie z. B. die des Po­li­zei­ge­werk­schaf­ters Rai­ner Wendt, wur­den in den Wind ge­schla­gen. An­statt des­sen hat die Re­gie­rung die Grenz­si­che­rung dem „de­mo­kra­ti­schen“Prä­si­den­ten Er­do­gan über­las­sen. Sie tun ge­ra­de so, als ha­be es die skan­da­lö­se „fried­li­che“Sil­ves­ter­nacht von Köln nie ge­ge­ben. Die Wahr­heit ist, dass die Po­li­zei uns nicht mehr schüt­zen kann. In Köln konn­te sie es je­den­falls nicht. Sie soll jetzt den Kopf hin­hal­ten für Pro­ble­me, die Frau Mer­kel erst ver­ur­sacht hat. Andre­as Graf, Dil­lin­gen

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