Das „Dar­knet“ist in Auf­ruhr

Friedberger Allgemeine - - Bayern -

Der mut­maß­li­che Ver­käu­fer der Amok-Pis­to­le von Mün­chen schweigt auch drei Ta­ge nach sei­ner Fest­nah­me, bei der die Po­li­zei auch meh­re­re Waf­fen fand. Der 31 Jah­re al­te Mann aus Mar­burg ha­be sich in der U-Haft nicht mehr zu den An­schul­di­gun­gen ge­äu­ßert, sag­te der Spre­cher der Ge­ne­ral­staats­an­walt­schaft, Alex­an­der Bad­le, am Frei­tag. Das Aus­maß der Waf­fen­ge­schäf­te des Be­schul­dig­ten ist noch un­klar. Die gut ver­netz­te Waf­fen­händ­ler­sze­ne, die vie­le Ver­käu­fe über das Dar­knet – den ab­ge­schirm­ten Teil des In­ter­nets – ab­wi­ckelt, sei durch den Er­mitt­lungs­er­folg in Auf­ruhr, sag­te Bad­le. Das sei „ein ge­wünsch­ter Ne­ben­ef­fekt un­se­rer Ar­beit“.

Ra­sen­mä­her trennt jun­gem Mann den Fuß ab

Ein 23-Jäh­ri­ger im un­ter­frän­ki­schen Bast­heim hat sich beim Ra­sen­mä­hen ei­nen Fuß ab­ge­trennt. Der Mann saß am Don­ners­tag auf sei­nem Mä­her und war an ei­nem Steil­hang un­ter­wegs. Er kipp­te mit­samt dem Ge­fährt um und ge­riet mit dem rech­ten Fuß un­ter die Mes­ser, teil­te die Po­li­zei mit. Da­bei wur­de sein Fuß un­ter­halb des Knö­chels fast voll­stän­dig ab­ge­trennt. Ein Hub­schrau­ber brach­te den schwer, aber nicht le­bens­ge­fähr­lich Ver­letz­ten ins Kran­ken­haus. Die Po­li­zei geht da­von aus, dass die Über­bleib­sel des Fu­ßes am­pu­tiert wer­den müs­sen.

Ge­fun­de­ne Waf­fen

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